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Saisonvorschau mit Gulasch, Glühwein und Gitarre

18. Januar 2025 @ 17:00 - 18:00

In den letzten Monaten  haben wir gewerkelt, gefeilt und Pläne geschmiedet – unzählige Mails geschrieben, telefoniert, mit neuen und alten Kooperationspartner korrespondiert und nun stehen wir langsam vor einem Ergebnis – der Saison 2025 auf der kultur.farm! Die Saison 2025 wird lauter, bunter, vielfältiger und da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, möchten wir diese mit Euch teilen und laden am 18. Januar 2025 um 17.00Uhr zur Saisonvorschau 2025 ein!

Ein paar Punkte können wir schon jetzt verraten – wir gründen zusammen mit dem Heimatverein Groß Pankow einen Chor, den GroßPankChor und stellen dieses Projekt bei der Saisonvorschau inkl. einer tollen Chorleitung vor. Weiterhin haben wir 2025 Musiker:innen aus dem Gewandhaus Leipzig zu Gast, uns besucht die aktuell wohl gefragteste BigBand Deutschlands, es besuchen uns drei fantastische Jugendorchester, es gibt eine Kinderoper, ein Salonorchester und natürlich die dritte Auflage unsere mini.festivals. Puh, und das war noch nicht alles.

Am 18. Januar erwartet Euch kein typisches Konzert! Wir hören zweimal etwa 15 Minuten Musik des kongenialen Duos Der Hirte Albert, dazwischen gibt’s Gerede mit Präsentation aka. Programmvorstellungen, Infos zum GroßPankowChor und – für die, die Lust haben – ein bisschen gemeinsames Singen. Das Ganze findet im kleinen Konzertstall auf der kultur.farm statt – also schnappt euch warme Klamotten und lasst uns zusammen das neue Jahr einläuten.

Wir reichen für das körperliche Wohlergehen Gulasch und Glühwein und bitten um kurze Anmeldung unter moin@kultur.farm, damit wir die Mengen kalkulieren können!

Mitwirkende

Der-Hirte-Albert-2

Der Hirte Albert

Saxophon & Gitarre

Ein Artikel, zwei Namen, ein Duo, ein lupenreiner Aussagesatz und ein vielversprechendes Album.
Es beliebt Otto Hirte (sax, cl, fl) und Leon Albert (g) zu scherzen. Dennoch schlagen ihre Herzen für die ernste Musik. Diese tragische innere Zerrissenheit bringen sie in ihren gemeinsamen Kompositionen gefühl- und humorvoll zum Ausdruck. Mit seiner dadurch packenden emotionalen Intensität überzeugt das Ensemble zu jeder Sekunde, selbst in bis zu 15-minütigen Zwölftonwerken. Ergänzt werden Diese im Konzertprogramm und auf dem ersten Album durch aufregende Improvisationen mit virtuosem Doppelsaxophon und Bariton-Gitarre, aber auch durch wohl-temporäre Stücke mit Anleihen aus der Unterhaltungsmusik.
Die Titel dienen den Fans ebenfalls zur gepflegten Unterhaltung, denn Der Hirte Albert weiß: das Ohr liest mit. Daher reihen sich geheimnisvolle Neologismen an nur rückwärts zu entschlüsselnde Kunstworte, begleitet von lautmalerischen Bezifferungen und Werknamen, die ganze Geschichten erzählen.
Der Kübelreiter entführt beispielsweise auf eine kafkaeske Suche nach Kohle, während das fünfsätzige Monumentalwerk CLONK die zermürbende Gewalt von alteingesessener Struktur und Bürokratie skizziert. Songs wie WUMS II – gemeiner Rhythwums imponieren mit spielerischer Präzision, welche hier die brutale Mathematik des Artensterbens vertont, und stehen im Kontrast zu balladesken wie melancholischen Momenten von Geisenbrunn oder den über das Album verteilten Miniaturen Tiez, Red, Nhaz und Ma. Dank des satten Umfangs der Veröffentlichung gibt es viel derartiges zu entdecken: Die 17 Tracks von ein bis neun Minuten Länge mit einer gesamten Spieldauer von einer knappen Stunde sind als abwechslungsreiche Ohrenweide angeordnet, die Ernsthaftigkeit und Albernheit, Struktur und Chaos, aber auch schlichten und ehrlichen Einklang ausgewogen durchleben lässt.
Zu erzählen wissen Hirte und Albert außerdem in ausgewählten Überraschungsmomenten auf gesanglicher Ebene. Wenn auch etwas eigensinnig im Rahmen ihrer bizarr-komischen Zwölftonchoräle.
Am 05.08.2022 erschien das Debütalbum Am Zahn der Zeit auf allen Portalen der digitalen Welt und auf CD beim Label XJAZZ Music. Dies weiß das seit 2012 bestehende Berliner Duo seitdem bei zahlreichen Konzerten, teilweise mit wechselnden Special Guests, angemessen zu zelebrieren.

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Der Hirte Albert

Saxophon & Gitarre

Ein Artikel, zwei Namen, ein Duo, ein lupenreiner Aussagesatz und ein vielversprechendes Album.
Es beliebt Otto Hirte (sax, cl, fl) und Leon Albert (g) zu scherzen. Dennoch schlagen ihre Herzen für die ernste Musik. Diese tragische innere Zerrissenheit bringen sie in ihren gemeinsamen Kompositionen gefühl- und humorvoll zum Ausdruck. Mit seiner dadurch packenden emotionalen Intensität überzeugt das Ensemble zu jeder Sekunde, selbst in bis zu 15-minütigen Zwölftonwerken. Ergänzt werden Diese im Konzertprogramm und auf dem ersten Album durch aufregende Improvisationen mit virtuosem Doppelsaxophon und Bariton-Gitarre, aber auch durch wohl-temporäre Stücke mit Anleihen aus der Unterhaltungsmusik.
Die Titel dienen den Fans ebenfalls zur gepflegten Unterhaltung, denn Der Hirte Albert weiß: das Ohr liest mit. Daher reihen sich geheimnisvolle Neologismen an nur rückwärts zu entschlüsselnde Kunstworte, begleitet von lautmalerischen Bezifferungen und Werknamen, die ganze Geschichten erzählen.
Der Kübelreiter entführt beispielsweise auf eine kafkaeske Suche nach Kohle, während das fünfsätzige Monumentalwerk CLONK die zermürbende Gewalt von alteingesessener Struktur und Bürokratie skizziert. Songs wie WUMS II – gemeiner Rhythwums imponieren mit spielerischer Präzision, welche hier die brutale Mathematik des Artensterbens vertont, und stehen im Kontrast zu balladesken wie melancholischen Momenten von Geisenbrunn oder den über das Album verteilten Miniaturen Tiez, Red, Nhaz und Ma. Dank des satten Umfangs der Veröffentlichung gibt es viel derartiges zu entdecken: Die 17 Tracks von ein bis neun Minuten Länge mit einer gesamten Spieldauer von einer knappen Stunde sind als abwechslungsreiche Ohrenweide angeordnet, die Ernsthaftigkeit und Albernheit, Struktur und Chaos, aber auch schlichten und ehrlichen Einklang ausgewogen durchleben lässt.
Zu erzählen wissen Hirte und Albert außerdem in ausgewählten Überraschungsmomenten auf gesanglicher Ebene. Wenn auch etwas eigensinnig im Rahmen ihrer bizarr-komischen Zwölftonchoräle.
Am 05.08.2022 erschien das Debütalbum Am Zahn der Zeit auf allen Portalen der digitalen Welt und auf CD beim Label XJAZZ Music. Dies weiß das seit 2012 bestehende Berliner Duo seitdem bei zahlreichen Konzerten, teilweise mit wechselnden Special Guests, angemessen zu zelebrieren.

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Der Hirte Albert

Saxophon & Gitarre

Ein Artikel, zwei Namen, ein Duo, ein lupenreiner Aussagesatz und ein vielversprechendes Album.
Es beliebt Otto Hirte (sax, cl, fl) und Leon Albert (g) zu scherzen. Dennoch schlagen ihre Herzen für die ernste Musik. Diese tragische innere Zerrissenheit bringen sie in ihren gemeinsamen Kompositionen gefühl- und humorvoll zum Ausdruck. Mit seiner dadurch packenden emotionalen Intensität überzeugt das Ensemble zu jeder Sekunde, selbst in bis zu 15-minütigen Zwölftonwerken. Ergänzt werden Diese im Konzertprogramm und auf dem ersten Album durch aufregende Improvisationen mit virtuosem Doppelsaxophon und Bariton-Gitarre, aber auch durch wohl-temporäre Stücke mit Anleihen aus der Unterhaltungsmusik.
Die Titel dienen den Fans ebenfalls zur gepflegten Unterhaltung, denn Der Hirte Albert weiß: das Ohr liest mit. Daher reihen sich geheimnisvolle Neologismen an nur rückwärts zu entschlüsselnde Kunstworte, begleitet von lautmalerischen Bezifferungen und Werknamen, die ganze Geschichten erzählen.
Der Kübelreiter entführt beispielsweise auf eine kafkaeske Suche nach Kohle, während das fünfsätzige Monumentalwerk CLONK die zermürbende Gewalt von alteingesessener Struktur und Bürokratie skizziert. Songs wie WUMS II – gemeiner Rhythwums imponieren mit spielerischer Präzision, welche hier die brutale Mathematik des Artensterbens vertont, und stehen im Kontrast zu balladesken wie melancholischen Momenten von Geisenbrunn oder den über das Album verteilten Miniaturen Tiez, Red, Nhaz und Ma. Dank des satten Umfangs der Veröffentlichung gibt es viel derartiges zu entdecken: Die 17 Tracks von ein bis neun Minuten Länge mit einer gesamten Spieldauer von einer knappen Stunde sind als abwechslungsreiche Ohrenweide angeordnet, die Ernsthaftigkeit und Albernheit, Struktur und Chaos, aber auch schlichten und ehrlichen Einklang ausgewogen durchleben lässt.
Zu erzählen wissen Hirte und Albert außerdem in ausgewählten Überraschungsmomenten auf gesanglicher Ebene. Wenn auch etwas eigensinnig im Rahmen ihrer bizarr-komischen Zwölftonchoräle.
Am 05.08.2022 erschien das Debütalbum Am Zahn der Zeit auf allen Portalen der digitalen Welt und auf CD beim Label XJAZZ Music. Dies weiß das seit 2012 bestehende Berliner Duo seitdem bei zahlreichen Konzerten, teilweise mit wechselnden Special Guests, angemessen zu zelebrieren.

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Der Hirte Albert

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Ein Artikel, zwei Namen, ein Duo, ein lupenreiner Aussagesatz und ein vielversprechendes Album.
Es beliebt Otto Hirte (sax, cl, fl) und Leon Albert (g) zu scherzen. Dennoch schlagen ihre Herzen für die ernste Musik. Diese tragische innere Zerrissenheit bringen sie in ihren gemeinsamen Kompositionen gefühl- und humorvoll zum Ausdruck. Mit seiner dadurch packenden emotionalen Intensität überzeugt das Ensemble zu jeder Sekunde, selbst in bis zu 15-minütigen Zwölftonwerken. Ergänzt werden Diese im Konzertprogramm und auf dem ersten Album durch aufregende Improvisationen mit virtuosem Doppelsaxophon und Bariton-Gitarre, aber auch durch wohl-temporäre Stücke mit Anleihen aus der Unterhaltungsmusik.
Die Titel dienen den Fans ebenfalls zur gepflegten Unterhaltung, denn Der Hirte Albert weiß: das Ohr liest mit. Daher reihen sich geheimnisvolle Neologismen an nur rückwärts zu entschlüsselnde Kunstworte, begleitet von lautmalerischen Bezifferungen und Werknamen, die ganze Geschichten erzählen.
Der Kübelreiter entführt beispielsweise auf eine kafkaeske Suche nach Kohle, während das fünfsätzige Monumentalwerk CLONK die zermürbende Gewalt von alteingesessener Struktur und Bürokratie skizziert. Songs wie WUMS II – gemeiner Rhythwums imponieren mit spielerischer Präzision, welche hier die brutale Mathematik des Artensterbens vertont, und stehen im Kontrast zu balladesken wie melancholischen Momenten von Geisenbrunn oder den über das Album verteilten Miniaturen Tiez, Red, Nhaz und Ma. Dank des satten Umfangs der Veröffentlichung gibt es viel derartiges zu entdecken: Die 17 Tracks von ein bis neun Minuten Länge mit einer gesamten Spieldauer von einer knappen Stunde sind als abwechslungsreiche Ohrenweide angeordnet, die Ernsthaftigkeit und Albernheit, Struktur und Chaos, aber auch schlichten und ehrlichen Einklang ausgewogen durchleben lässt.
Zu erzählen wissen Hirte und Albert außerdem in ausgewählten Überraschungsmomenten auf gesanglicher Ebene. Wenn auch etwas eigensinnig im Rahmen ihrer bizarr-komischen Zwölftonchoräle.
Am 05.08.2022 erschien das Debütalbum Am Zahn der Zeit auf allen Portalen der digitalen Welt und auf CD beim Label XJAZZ Music. Dies weiß das seit 2012 bestehende Berliner Duo seitdem bei zahlreichen Konzerten, teilweise mit wechselnden Special Guests, angemessen zu zelebrieren.

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Details

  • Datum: 18. Januar 2025
  • Zeit:
    17:00 - 18:00

Veranstaltungsort

  • kultur.farm