
Die Nacht – sie ist Projektionsfläche, Rückzugsort, Geheimnisträgerin.
Sie verunsichert und beruhigt, sie lässt uns träumen, erinnert uns an Vergänglichkeit – und daran, dass auch in der Dunkelheit Verwandlung möglich ist.
Das Kairos Kollektiv feiert an diesem Abend sein Gründungskonzert – und widmet ihn dem ältesten und zugleich gegenwärtigsten aller Themen: der Nacht.
Im Zentrum steht Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“, eine der wohl berührendsten musikalischen Bekenntnisse des Fin de Siècle. Zwischen spätromantischer Klangfülle und beginnender Moderne erzählt das Werk von einer tiefen Verwandlung: Schuld wird angenommen, Nähe entsteht – Musik als Empathie.
Zuvor erklingen Werke von Philip Glass und Rita Strohl, die die Nacht in ihrer Weite und Schönheit erfahrbar machen – fließend, meditativ, sehnsuchtsvoll.
Am Klavier: Nina Gurol, eine der spannendsten jungen Musikerinnen der Gegenwart.
Am Dirigentenpult: Gregor A. Mayrhofer, dessen Handschrift Klarheit mit Leidenschaft verbindet.
Ein Abend zwischen Glas und Glanz, Dissonanz und Verstehen.
Ein Abend, der sich nicht nur hören, sondern auch fühlen lässt.
Wer danach nicht direkt zurück in den Alltag möchte, ist eingeladen zur Nachtwanderung mit Musikfragmenten, geleitet vom Kairos Kollektiv – durch die Landschaft, unter den Sternen.
Start: ca. 21:45 Uhr, wenn die Nacht vollends eingetroffen ist.
Programm:
Philipp Glass - Opening: Glassworks
Philipp Glass - Klavierkonzert Nr. 3 in d-Moll, III. Finale (Alla breve)
Rita Strohl - Klavierquartett, II. Andante
Arnold Schönberg - Verklärte Nacht, Op. 4 für Streichorchester

Gregor A. Mayrhofer, hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht mit unkonventionellen Konzertprogrammen. Zur Saison 2024 übernimmt er die musikalische Direktion beim Hidalgo Festival. Er dirigierte bereits namhafte Orchester wie das Orchestre de Bordeaux, Staatskapelle Berlin, Bayerisches Staatsorchester, Norwegian Radio Orchestra, Britten Sinfonia, MusicAeterna (Salzburger Festspiele), Tiroler Sinfonieorchester, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic und arbeitete mit renommierten Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Khatia Buniatishvili und Daniil Trifonov. Kompositionsaufträge erhielt er von der Bayerischen Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Münchener Biennale, Bayerischer Rundfunk, Staatsoper Hannover und dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker. 2017 holte Sir Simon Rattle ihn zu den Berliner Philharmonikern. Dort assistierte er auch Kirill Petrenko, François Xavier Roth, Daniel Harding, Mariss Jansons, Herbert Blomstedt sowie beim London Symphony Orchestra und an der Staatsoper in Wien und Berlin. Mayrhofer studierte Dirigieren und Komposition an der Juilliard School New York sowie in Paris, Düsseldorf und München.

Gregor A. Mayrhofer, hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht mit unkonventionellen Konzertprogrammen. Zur Saison 2024 übernimmt er die musikalische Direktion beim Hidalgo Festival. Er dirigierte bereits namhafte Orchester wie das Orchestre de Bordeaux, Staatskapelle Berlin, Bayerisches Staatsorchester, Norwegian Radio Orchestra, Britten Sinfonia, MusicAeterna (Salzburger Festspiele), Tiroler Sinfonieorchester, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic und arbeitete mit renommierten Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Khatia Buniatishvili und Daniil Trifonov. Kompositionsaufträge erhielt er von der Bayerischen Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Münchener Biennale, Bayerischer Rundfunk, Staatsoper Hannover und dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker. 2017 holte Sir Simon Rattle ihn zu den Berliner Philharmonikern. Dort assistierte er auch Kirill Petrenko, François Xavier Roth, Daniel Harding, Mariss Jansons, Herbert Blomstedt sowie beim London Symphony Orchestra und an der Staatsoper in Wien und Berlin. Mayrhofer studierte Dirigieren und Komposition an der Juilliard School New York sowie in Paris, Düsseldorf und München.

Die Pianistin Nina Gurol begeistert mit ihrem „hinreißend weichen, fast schmelzenden Anschlag – ganz in der Tradition eines Claudio Arrau“ (WZ). Ausgebildet an der HfMT Köln bei Gesa Lücker und geprägt durch die Zusammenarbeit mit Tamara Stefanovich, Maria João Pires und Pierre-Laurent Aimard, gestaltet sie ihre Programme in einem breiten Repertoire von klassischer bis zeitgenössischer Musik. In langjähriger Zusammenarbeit mit Komponisten wie York Höller oder Vassos Nicolaou lotet sie dafür musikalische Verbindungen zwischen Tradition und Moderne aus. Ihre originellen Programme waren u.a. beim Beethovenfest Bonn, dem Klavierfestival Ruhr, in der Kölner Philharmonie, dem Mariinsky Theater St.Petersburg oder im Guotai Arts Center Chongqing zu hören. 2022 erhielt sie den internationalen „HUGO“ für innovative Konzertformate und war Finalistin des Berlin Prize for Young Artists. Neben ihrer Leidenschaft für zeitgenössische Musik befasst sich Nina Gurol außerdem intensiv mit der Schnittstelle von Musik, Tod und Trauer. Aktuell promoviert sie an der HfM Karlsruhe im Bereich systematische Musikwissenschaft.

Die Pianistin Nina Gurol begeistert mit ihrem „hinreißend weichen, fast schmelzenden Anschlag – ganz in der Tradition eines Claudio Arrau“ (WZ). Ausgebildet an der HfMT Köln bei Gesa Lücker und geprägt durch die Zusammenarbeit mit Tamara Stefanovich, Maria João Pires und Pierre-Laurent Aimard, gestaltet sie ihre Programme in einem breiten Repertoire von klassischer bis zeitgenössischer Musik. In langjähriger Zusammenarbeit mit Komponisten wie York Höller oder Vassos Nicolaou lotet sie dafür musikalische Verbindungen zwischen Tradition und Moderne aus. Ihre originellen Programme waren u.a. beim Beethovenfest Bonn, dem Klavierfestival Ruhr, in der Kölner Philharmonie, dem Mariinsky Theater St.Petersburg oder im Guotai Arts Center Chongqing zu hören. 2022 erhielt sie den internationalen „HUGO“ für innovative Konzertformate und war Finalistin des Berlin Prize for Young Artists. Neben ihrer Leidenschaft für zeitgenössische Musik befasst sich Nina Gurol außerdem intensiv mit der Schnittstelle von Musik, Tod und Trauer. Aktuell promoviert sie an der HfM Karlsruhe im Bereich systematische Musikwissenschaft.
Kairos lässt sich zu Deutsch als der günstige Augenblick oder die gute Gelegenheit übersetzen. So in etwa fühlte es sich für Charlotte Oelschlegel, Nina Paul und Louise Engel an, als sie 2025 das Kairos Kollektiv ins Leben gerufen haben. Mit ihrem ersten Projekt gastiert das Kammerorchester im August 2025 auf dem DETECT CLASSIC FESTIVAL der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der kultur.farm Groß Pankow. Unter dem Kairos Kollektiv haben sich rund 20 Instrumentalist:innen aus ganz Deutschland im Alter zwischen 25 bis 40 Jahren zusammengeschlossen. Allen gemeinsam ist, dass sie in ihrer Jugend verschiedenen musikalischen Spitzenförderprogrammen angehörten: Als Musiker:innen renommierter Klangkörper wie das Bundesjugendorchester oder die Junge Deutsche Philharmonie gastierten sie mit namhaften Künstler:innen in großen Konzertsälen im In- und Ausland. Heute sind sie hauptberuflich in den vielfältigsten Branchen tätig, wobei eines unverändert geblieben ist: ihre Leidenschaft für das gemeinsame Musizieren.
Kairos lässt sich zu Deutsch als der günstige Augenblick oder die gute Gelegenheit übersetzen. So in etwa fühlte es sich für Charlotte Oelschlegel, Nina Paul und Louise Engel an, als sie 2025 das Kairos Kollektiv ins Leben gerufen haben. Mit ihrem ersten Projekt gastiert das Kammerorchester im August 2025 auf dem DETECT CLASSIC FESTIVAL der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der kultur.farm Groß Pankow. Unter dem Kairos Kollektiv haben sich rund 20 Instrumentalist:innen aus ganz Deutschland im Alter zwischen 25 bis 40 Jahren zusammengeschlossen. Allen gemeinsam ist, dass sie in ihrer Jugend verschiedenen musikalischen Spitzenförderprogrammen angehörten: Als Musiker:innen renommierter Klangkörper wie das Bundesjugendorchester oder die Junge Deutsche Philharmonie gastierten sie mit namhaften Künstler:innen in großen Konzertsälen im In- und Ausland. Heute sind sie hauptberuflich in den vielfältigsten Branchen tätig, wobei eines unverändert geblieben ist: ihre Leidenschaft für das gemeinsame Musizieren.
PROMOTER
Programm:
Philipp Glass - Opening: Glassworks
Philipp Glass - Klavierkonzert Nr. 3 in d-Moll, III. Finale (Alla breve)
Rita Strohl - Klavierquartett, II. Andante
Arnold Schönberg - Verklärte Nacht, Op. 4 für Streichorchester

Gregor A. Mayrhofer, hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht mit unkonventionellen Konzertprogrammen. Zur Saison 2024 übernimmt er die musikalische Direktion beim Hidalgo Festival. Er dirigierte bereits namhafte Orchester wie das Orchestre de Bordeaux, Staatskapelle Berlin, Bayerisches Staatsorchester, Norwegian Radio Orchestra, Britten Sinfonia, MusicAeterna (Salzburger Festspiele), Tiroler Sinfonieorchester, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic und arbeitete mit renommierten Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Khatia Buniatishvili und Daniil Trifonov. Kompositionsaufträge erhielt er von der Bayerischen Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Münchener Biennale, Bayerischer Rundfunk, Staatsoper Hannover und dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker. 2017 holte Sir Simon Rattle ihn zu den Berliner Philharmonikern. Dort assistierte er auch Kirill Petrenko, François Xavier Roth, Daniel Harding, Mariss Jansons, Herbert Blomstedt sowie beim London Symphony Orchestra und an der Staatsoper in Wien und Berlin. Mayrhofer studierte Dirigieren und Komposition an der Juilliard School New York sowie in Paris, Düsseldorf und München.

Gregor A. Mayrhofer, hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht mit unkonventionellen Konzertprogrammen. Zur Saison 2024 übernimmt er die musikalische Direktion beim Hidalgo Festival. Er dirigierte bereits namhafte Orchester wie das Orchestre de Bordeaux, Staatskapelle Berlin, Bayerisches Staatsorchester, Norwegian Radio Orchestra, Britten Sinfonia, MusicAeterna (Salzburger Festspiele), Tiroler Sinfonieorchester, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic und arbeitete mit renommierten Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Khatia Buniatishvili und Daniil Trifonov. Kompositionsaufträge erhielt er von der Bayerischen Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Münchener Biennale, Bayerischer Rundfunk, Staatsoper Hannover und dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker. 2017 holte Sir Simon Rattle ihn zu den Berliner Philharmonikern. Dort assistierte er auch Kirill Petrenko, François Xavier Roth, Daniel Harding, Mariss Jansons, Herbert Blomstedt sowie beim London Symphony Orchestra und an der Staatsoper in Wien und Berlin. Mayrhofer studierte Dirigieren und Komposition an der Juilliard School New York sowie in Paris, Düsseldorf und München.

Die Pianistin Nina Gurol begeistert mit ihrem „hinreißend weichen, fast schmelzenden Anschlag – ganz in der Tradition eines Claudio Arrau“ (WZ). Ausgebildet an der HfMT Köln bei Gesa Lücker und geprägt durch die Zusammenarbeit mit Tamara Stefanovich, Maria João Pires und Pierre-Laurent Aimard, gestaltet sie ihre Programme in einem breiten Repertoire von klassischer bis zeitgenössischer Musik. In langjähriger Zusammenarbeit mit Komponisten wie York Höller oder Vassos Nicolaou lotet sie dafür musikalische Verbindungen zwischen Tradition und Moderne aus. Ihre originellen Programme waren u.a. beim Beethovenfest Bonn, dem Klavierfestival Ruhr, in der Kölner Philharmonie, dem Mariinsky Theater St.Petersburg oder im Guotai Arts Center Chongqing zu hören. 2022 erhielt sie den internationalen „HUGO“ für innovative Konzertformate und war Finalistin des Berlin Prize for Young Artists. Neben ihrer Leidenschaft für zeitgenössische Musik befasst sich Nina Gurol außerdem intensiv mit der Schnittstelle von Musik, Tod und Trauer. Aktuell promoviert sie an der HfM Karlsruhe im Bereich systematische Musikwissenschaft.

Die Pianistin Nina Gurol begeistert mit ihrem „hinreißend weichen, fast schmelzenden Anschlag – ganz in der Tradition eines Claudio Arrau“ (WZ). Ausgebildet an der HfMT Köln bei Gesa Lücker und geprägt durch die Zusammenarbeit mit Tamara Stefanovich, Maria João Pires und Pierre-Laurent Aimard, gestaltet sie ihre Programme in einem breiten Repertoire von klassischer bis zeitgenössischer Musik. In langjähriger Zusammenarbeit mit Komponisten wie York Höller oder Vassos Nicolaou lotet sie dafür musikalische Verbindungen zwischen Tradition und Moderne aus. Ihre originellen Programme waren u.a. beim Beethovenfest Bonn, dem Klavierfestival Ruhr, in der Kölner Philharmonie, dem Mariinsky Theater St.Petersburg oder im Guotai Arts Center Chongqing zu hören. 2022 erhielt sie den internationalen „HUGO“ für innovative Konzertformate und war Finalistin des Berlin Prize for Young Artists. Neben ihrer Leidenschaft für zeitgenössische Musik befasst sich Nina Gurol außerdem intensiv mit der Schnittstelle von Musik, Tod und Trauer. Aktuell promoviert sie an der HfM Karlsruhe im Bereich systematische Musikwissenschaft.
Kairos lässt sich zu Deutsch als der günstige Augenblick oder die gute Gelegenheit übersetzen. So in etwa fühlte es sich für Charlotte Oelschlegel, Nina Paul und Louise Engel an, als sie 2025 das Kairos Kollektiv ins Leben gerufen haben. Mit ihrem ersten Projekt gastiert das Kammerorchester im August 2025 auf dem DETECT CLASSIC FESTIVAL der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der kultur.farm Groß Pankow. Unter dem Kairos Kollektiv haben sich rund 20 Instrumentalist:innen aus ganz Deutschland im Alter zwischen 25 bis 40 Jahren zusammengeschlossen. Allen gemeinsam ist, dass sie in ihrer Jugend verschiedenen musikalischen Spitzenförderprogrammen angehörten: Als Musiker:innen renommierter Klangkörper wie das Bundesjugendorchester oder die Junge Deutsche Philharmonie gastierten sie mit namhaften Künstler:innen in großen Konzertsälen im In- und Ausland. Heute sind sie hauptberuflich in den vielfältigsten Branchen tätig, wobei eines unverändert geblieben ist: ihre Leidenschaft für das gemeinsame Musizieren.
Kairos lässt sich zu Deutsch als der günstige Augenblick oder die gute Gelegenheit übersetzen. So in etwa fühlte es sich für Charlotte Oelschlegel, Nina Paul und Louise Engel an, als sie 2025 das Kairos Kollektiv ins Leben gerufen haben. Mit ihrem ersten Projekt gastiert das Kammerorchester im August 2025 auf dem DETECT CLASSIC FESTIVAL der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der kultur.farm Groß Pankow. Unter dem Kairos Kollektiv haben sich rund 20 Instrumentalist:innen aus ganz Deutschland im Alter zwischen 25 bis 40 Jahren zusammengeschlossen. Allen gemeinsam ist, dass sie in ihrer Jugend verschiedenen musikalischen Spitzenförderprogrammen angehörten: Als Musiker:innen renommierter Klangkörper wie das Bundesjugendorchester oder die Junge Deutsche Philharmonie gastierten sie mit namhaften Künstler:innen in großen Konzertsälen im In- und Ausland. Heute sind sie hauptberuflich in den vielfältigsten Branchen tätig, wobei eines unverändert geblieben ist: ihre Leidenschaft für das gemeinsame Musizieren.
Kooperationspartner
Steindamm 31, 16928 Groß Pankow
+49 (0) 151 / 275 260 09 - moin@kultur.farm
Das Haupthaus, erbaut im Jahr 1880, ist das Herzstück dieses historischen Komplexes. Mit der Eleganz und Beständigkeit einer vergangenen Epoche bietet es entspannten Komfort.
Auf einer Fläche von 450 Quadratmetern bietet das Haupthaus genügend Raum für ein facettenreiches Leben und Übernachtungserlebnisse. Es beinhaltet drei geräumige und stilvoll eingerichtete Wohnungen, vier behagliche Gästezimmer und zwei großzügigen Gesellschaftszimmer. Eine Waschküche und der Gewölbekeller verbinden darüber hinaus praktischen Nutzen mit historischem Charme.
Das Haupthaus, das ca. 1930 sorgfältig erweitert wurde, kann bis zu 22 Personen beherbergen, was es zum idealen Ort für Familientreffen, Workshops oder Seminare macht.
Für den Dachboden, der noch Ausbaupotenzial bietet, existiert aktuell noch kein Plan. Wir betrachten ihn als weiteren Ort ungeschriebener Geschichten und Möglichkeiten.
Die erste Einliegerwohnung befindet sich im Erdgeschoss des Haupthauses und verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch und TV-Aparillo. Das Schlafzimmer mit altem Bauernschrank ist durch ein Kinderbett oder einer Aufbettung erweiterbar. Das geräumige Bad mit Wasserfalldusche und Aussicht auf den Innenhof schließt das Appartement ab, welches Ideal für kleine Familien oder Gruppen geeignet ist.






Hier wird noch gebaut! Fußboden neu, Wände neu, Strom neu, Bad neu, kleine Küche rein. Hier entsteht dann eine Dreizimmerwohnung, mit Wohnküche und zwei Schlafzimmern für Familien und Gruppen bis zu sechs Personen – dufte – dauert ungefähr noch:





Unser Gästezimmer für zwei Personen trägt aktuell noch die Nummer 1. Es gibt ein Doppelbett, einen kleinen Schrank, eine Kommode, dicke und dünner Decken, eine Leselicht, ein Bad und einen schönen Ausblick. Viel mehr ist es nicht, aber viel wichtiger, auch nicht weniger.




Unser Gästezimmer für eine Personen trägt aktuell noch die Nummer 2. Es gibt ein kuschliges Bett in einer Nische, einen Schreibtisch und Sitzecke für kreative Tätigkeiten und Pausen, sowie ein angeschlossenes Bad und einen Ausblick in den Innenhof. Klein aber fein.






Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.
Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.
Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.
Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.
Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.
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