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Jazzrausch BigBand – Bangers Only!

24. August 2025 @ 17:00 - 20:00

Große Band in Big Pankow – die JAZZRAUSCH Bigband erobert die Prignitz!

Wenn Bigband-Sound auf Techno-Grooves trifft, bebt die Bühne – in Kooperation mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten wagen wir den Spagat und präsentieren Münchens gefeierte Klang-Revolutionäre in der Prignitz.

Die JAZZRAUSCH Bigband stürmt die kultur.farm in Groß Pankow und bringt ihren einzigartigen Mix aus Swing, Jazz und elektronischen Beats mit. Weltweit als erste Bigband in einem Technoclub gestartet, vereinen die 15 jungen Ausnahmemusiker:innen musikalische Tradition und futuristischen Clubsound zu einem Live-Erlebnis, das süchtig macht – von Anton Bruckner bis Star Trek – und das alles im Takt der Zeit.

Eine einzigartige Fusion aus elektronischer Musik und Jazz – die Energie der 15-köpfigen Jazzrausch Bigband ist mitreißend und bringt weltweit Jazzfans und Tanzwütige zusammen.

Die Münchner Techno Bigband präsentiert ihr neues  Album „Bangers Only!“ und gibt unter diesem Titel eine klare Fahrtrichtung vor: Tanzbare Rhythmen, pulsierende Bässe und kompakte Tracks. Ein ikonischer Bandsound, inspiriert von der Zeit als Hausband im Technoclub Harry Klein.

15 Musiker:innen mit Saxophonen, Trompeten, Posaunen, Tuba, Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard, Electronics und Gesang werden live ein euphorisch tosender Tornado, aus dem die Virtuosität der einzelnen Mitglieder solistisch hervorsticht.

Mit einem Schulterblick auf ein Jahrzehnt Bandgeschichte nimmt das Ensemble in „Bangers Only!“ vor den Augen und Ohren aller seine Hits auseinander, feiert improvisierte Eskapaden, kommt mit Nebel und sprühenden Funken wieder zusammen. Zudem eine Menge neuer Sounds: noch eingängiger, kerniger und mit reichlich Druck auf dem Kessel. Immer überraschend – immer tanzbar.

Vorprogramm ab 14:00Uhr:
14:00Uhr Parkführung mit Prof. von Barsewisch
15:15Uhr Lesung und Kammermusik

Kaffee & Kuchen ab 13:00Uhr
Grillen ab 16:00Uhr

Programm

Auf dem neuen Jazzrausch-Album „Bangers Only!“ dreht sich nun jedoch alles um die kleine Form: Dreizehn „Banger“, also Hits, die auf keinem Konzert und in keiner Playlist fehlen dürfen. Alles im Song-Format um drei bis vier Minuten, immer auf den Punkt, oft voll auf die Zwölf, komplett neu aufgenommen und produziert. Knapp die Hälfte der Songs sind Fan-Favoriten - wie das chartverdächtige „Moebius Strip“, das funky „I Want To Be A Banana“ oder das Bläser-Gewitter „Punkt und Linie zur Fläche“. Die andere Hälfte ist neu, die Zutatenliste Jazzrausch-typisch lang: Techno-, Disco- und Funk-Beats, dicke Bläser-Wände neben weiten, luftigen Flächen, dazu Gesang, Spoken Word und Improvisation. Neu sind Euro-Dance-Anleihen, grell und juicy wie Hubba Bubba-Kaugummi beim ersten Mal Reinbeißen.

Zu süß wird’s trotzdem nie, denn der Band und ihrem Chefkomponisten und Arrangeur Leonhard Kuhn gelingt ein Spagat: Man hört stets eine echte, komplett un-ironische Liebe für all diese gegensätzliche Stile. Aber auch die Freude am Dekonstruieren und Einreißen, dem steten Wechsel aus Spaß und Ernst. Und „Bangers Only!“ zeigt, dass die Band zu einem unverkennbar eigenen Sound gefunden hat, der ihrer großen und bunt gemischten Fangemeinde inzwischen sehr vertraut ist und der alles zu einem großen, runden Ganzen verbindet.

Mitwirkende

03_Jazzrausch Bigband_by Sebastian Reiter_1x1

Jazzrausch

Bigband

Seit ihrer Gründung vor genau zehn Jahren vereint die Jazzrausch Bigband scheinbar Gegensätzliches: Techno, Jazz, Klassik, U und E, Konzerthaus und Club, Jung und Alt. Kontrast als Konzept, geht nicht, gibt’s nicht. Dafür spannt die Band oft weite Bögen, arbeitet programmatisch wie ein klassisches Orchester und verarbeitet Themen aus Literatur, Philosophie, Wissenschaft und klassischer Musik. Man könnte das „Grenzgang“ nennen - für Bandleader und Posaunist Roman Sladek ist es eher „ein gigantischer Nerd-Exzess“.

Knapp 1.000 Shows in 15 Ländern hat das aktuell aus 35 jungen Musiker:innen bestehende Jazzrausch-Kollektiv seit seiner Gründung gespielt. Dazu kommen, „Bangers Only!“ eingeschlossen, 12 Alben, neun davon auf ACT. Und seit Anfang 2024 hat die Band ein festes Zuhause: Das imposante, neu eröffnete BERGSON Kunstkraftwerk im Münchner Westen. Dieses ist in so etwas wie eine physische Manifestation der Jazzrausch-Idee. Und das die Band hier als Haus-Ensemble fungiert, schlägt einen Bogen ganz zurück zu ihren Anfängen im Jahr 2014 als Artist in Residence im Münchner Techno-Club „Harry Klein“. Warum das, was einmal klein begann auch im Großen funktioniert? Weil es in dieser Musik für alle etwas Vertrautes und zugleich etwas Neues zu entdecken gibt, egal woher man kommt. Und weil es einem die Intensität dieser Musik so leicht macht, sich auf sie einzulassen.

03_Jazzrausch Bigband_by Sebastian Reiter_1x1

Jazzrausch

Bigband

Seit ihrer Gründung vor genau zehn Jahren vereint die Jazzrausch Bigband scheinbar Gegensätzliches: Techno, Jazz, Klassik, U und E, Konzerthaus und Club, Jung und Alt. Kontrast als Konzept, geht nicht, gibt’s nicht. Dafür spannt die Band oft weite Bögen, arbeitet programmatisch wie ein klassisches Orchester und verarbeitet Themen aus Literatur, Philosophie, Wissenschaft und klassischer Musik. Man könnte das „Grenzgang“ nennen - für Bandleader und Posaunist Roman Sladek ist es eher „ein gigantischer Nerd-Exzess“.

Knapp 1.000 Shows in 15 Ländern hat das aktuell aus 35 jungen Musiker:innen bestehende Jazzrausch-Kollektiv seit seiner Gründung gespielt. Dazu kommen, „Bangers Only!“ eingeschlossen, 12 Alben, neun davon auf ACT. Und seit Anfang 2024 hat die Band ein festes Zuhause: Das imposante, neu eröffnete BERGSON Kunstkraftwerk im Münchner Westen. Dieses ist in so etwas wie eine physische Manifestation der Jazzrausch-Idee. Und das die Band hier als Haus-Ensemble fungiert, schlägt einen Bogen ganz zurück zu ihren Anfängen im Jahr 2014 als Artist in Residence im Münchner Techno-Club „Harry Klein“. Warum das, was einmal klein begann auch im Großen funktioniert? Weil es in dieser Musik für alle etwas Vertrautes und zugleich etwas Neues zu entdecken gibt, egal woher man kommt. Und weil es einem die Intensität dieser Musik so leicht macht, sich auf sie einzulassen.

PROMOTER

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Programm

Auf dem neuen Jazzrausch-Album „Bangers Only!“ dreht sich nun jedoch alles um die kleine Form: Dreizehn „Banger“, also Hits, die auf keinem Konzert und in keiner Playlist fehlen dürfen. Alles im Song-Format um drei bis vier Minuten, immer auf den Punkt, oft voll auf die Zwölf, komplett neu aufgenommen und produziert. Knapp die Hälfte der Songs sind Fan-Favoriten - wie das chartverdächtige „Moebius Strip“, das funky „I Want To Be A Banana“ oder das Bläser-Gewitter „Punkt und Linie zur Fläche“. Die andere Hälfte ist neu, die Zutatenliste Jazzrausch-typisch lang: Techno-, Disco- und Funk-Beats, dicke Bläser-Wände neben weiten, luftigen Flächen, dazu Gesang, Spoken Word und Improvisation. Neu sind Euro-Dance-Anleihen, grell und juicy wie Hubba Bubba-Kaugummi beim ersten Mal Reinbeißen.

Zu süß wird’s trotzdem nie, denn der Band und ihrem Chefkomponisten und Arrangeur Leonhard Kuhn gelingt ein Spagat: Man hört stets eine echte, komplett un-ironische Liebe für all diese gegensätzliche Stile. Aber auch die Freude am Dekonstruieren und Einreißen, dem steten Wechsel aus Spaß und Ernst. Und „Bangers Only!“ zeigt, dass die Band zu einem unverkennbar eigenen Sound gefunden hat, der ihrer großen und bunt gemischten Fangemeinde inzwischen sehr vertraut ist und der alles zu einem großen, runden Ganzen verbindet.

Mitwirkende

03_Jazzrausch Bigband_by Sebastian Reiter_1x1

Jazzrausch

Bigband

Seit ihrer Gründung vor genau zehn Jahren vereint die Jazzrausch Bigband scheinbar Gegensätzliches: Techno, Jazz, Klassik, U und E, Konzerthaus und Club, Jung und Alt. Kontrast als Konzept, geht nicht, gibt’s nicht. Dafür spannt die Band oft weite Bögen, arbeitet programmatisch wie ein klassisches Orchester und verarbeitet Themen aus Literatur, Philosophie, Wissenschaft und klassischer Musik. Man könnte das „Grenzgang“ nennen - für Bandleader und Posaunist Roman Sladek ist es eher „ein gigantischer Nerd-Exzess“.

Knapp 1.000 Shows in 15 Ländern hat das aktuell aus 35 jungen Musiker:innen bestehende Jazzrausch-Kollektiv seit seiner Gründung gespielt. Dazu kommen, „Bangers Only!“ eingeschlossen, 12 Alben, neun davon auf ACT. Und seit Anfang 2024 hat die Band ein festes Zuhause: Das imposante, neu eröffnete BERGSON Kunstkraftwerk im Münchner Westen. Dieses ist in so etwas wie eine physische Manifestation der Jazzrausch-Idee. Und das die Band hier als Haus-Ensemble fungiert, schlägt einen Bogen ganz zurück zu ihren Anfängen im Jahr 2014 als Artist in Residence im Münchner Techno-Club „Harry Klein“. Warum das, was einmal klein begann auch im Großen funktioniert? Weil es in dieser Musik für alle etwas Vertrautes und zugleich etwas Neues zu entdecken gibt, egal woher man kommt. Und weil es einem die Intensität dieser Musik so leicht macht, sich auf sie einzulassen.

03_Jazzrausch Bigband_by Sebastian Reiter_1x1

Jazzrausch

Bigband

Seit ihrer Gründung vor genau zehn Jahren vereint die Jazzrausch Bigband scheinbar Gegensätzliches: Techno, Jazz, Klassik, U und E, Konzerthaus und Club, Jung und Alt. Kontrast als Konzept, geht nicht, gibt’s nicht. Dafür spannt die Band oft weite Bögen, arbeitet programmatisch wie ein klassisches Orchester und verarbeitet Themen aus Literatur, Philosophie, Wissenschaft und klassischer Musik. Man könnte das „Grenzgang“ nennen - für Bandleader und Posaunist Roman Sladek ist es eher „ein gigantischer Nerd-Exzess“.

Knapp 1.000 Shows in 15 Ländern hat das aktuell aus 35 jungen Musiker:innen bestehende Jazzrausch-Kollektiv seit seiner Gründung gespielt. Dazu kommen, „Bangers Only!“ eingeschlossen, 12 Alben, neun davon auf ACT. Und seit Anfang 2024 hat die Band ein festes Zuhause: Das imposante, neu eröffnete BERGSON Kunstkraftwerk im Münchner Westen. Dieses ist in so etwas wie eine physische Manifestation der Jazzrausch-Idee. Und das die Band hier als Haus-Ensemble fungiert, schlägt einen Bogen ganz zurück zu ihren Anfängen im Jahr 2014 als Artist in Residence im Münchner Techno-Club „Harry Klein“. Warum das, was einmal klein begann auch im Großen funktioniert? Weil es in dieser Musik für alle etwas Vertrautes und zugleich etwas Neues zu entdecken gibt, egal woher man kommt. Und weil es einem die Intensität dieser Musik so leicht macht, sich auf sie einzulassen.

Kooperationspartner

Element 1@8x

Details

  • Datum: 24. August 2025
  • Zeit:
    17:00 - 20:00

Veranstaltungsort

  • kultur.farm