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kultur.farm.festival 2026

11. Juli 2026 - 19. Juli 2026

Gemeinsam campen, feiern und Musik erleben: Wir verwandeln die kultur.farm in Groß Pankow zum lebendigen Festivalcampus. Musik von Klassik über Jazz bis Elektronik, von internationalen Künstlerinnen und Künstlern, für Musikfans und die Dorfgemeinschaft. Mit dabei sind u. a.  Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Chefdirigent Kazuki Yamada, die Saxofonistin Asya Fateyeva, Vibrafonist Pascal Schumacher, die Pianistinnen Danae Dörken und Johanna Summer, das treppenhausorchester und Musikerinnen und Musiker aus der Prignitz.

Wir haben große Konzertabende für euch vorbereitet. Der lokale GroßPankChor und das treppenhausorchester aus Hannover eröffnen das Festival mit Gesang und DISCO – Klassik zum Tanzen.

Unter der Woche wird’s experimentell: Wir brechen gemeinsam auf zu besonderen Orten wie dem Königsgrab Seddin, dem Kulturkombinat Perleberg oder dem Schlossmuseum Wolfshagen – und machen diese Landschaften zu Resonanzräumen für neue Klangerlebnisse.

Im Abschlusskonzert präsentieren wir euch das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin – eine einmalige Gelegenheit dieses Spitzenorchester in der Konzertscheune der kultur.farm zu erleben, in Zusammenarbeit mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten.

Das kultur.farm.festival ist ein Ort zum Mitgestalten: mit Workshops, offenen Formaten, Mitmach-Chor, Dorfdisco und einem Community-Campus, auf dem Alltag und Kunst ineinanderfließen. Gemeinsam probieren wir aus, wie Kultur im ländlichen Raum aussehen kann – lebendig, nahbar und für alle.

Und auch den Fußball bringen wir auf die Bühne – oder besser: Leinwand – und übertragen alle wichtigen Spiele der Weltmeisterschaft während des Festivals live.

Programm

Programm:

11. Juli, Samstag: GroßPankChor + treppenhausorchester
12. Juli, Sonntag: Johanna Summer
13. Juli, Montag: ”Notfallkonzerte” in der Prignitz
14. Juli, Dienstag: Überraschungskonzert + WM-Halbfinale
15. Juli, Mittwoch: Überraschungskonzert + WM-Halbfinale
16. Juli, Donnerstag: Danae Dörken + Pascal Schumacher
17. Juli, Freitag: großes MitmachKonzert
18. Juli, Samstag: Deutsche Symphonie-Orchester Berlin
19. Juli, Sonntag: Kinderphilharmonie + WM-Finale

Mitwirkende

DSO_Musikfest_Berlin_2024-09-06_12_c_Fabian_Schellhorn

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)

Orchester

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker:innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizensiert wird.

In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich das Orchester im Rahmen seiner Kooperation mit der Kampagne des Deutschen Bühnenvereins ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis bleibt sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu, die unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ Musik afrodiasporischer Komponist:innen ins Zentrum rückt.

Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und  in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme. Von der Fachpresse hochgelobt wurde zuletzt die mit Robin Ticciati und Vilde Frang für Warner Classics entstandene Einspielung von Elgars Violinkonzert.

Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-SymphonieOrchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der ab September 2026 als Chefdirigent an der Spitze des DSO stehen wird.

DSO_Musikfest_Berlin_2024-09-06_12_c_Fabian_Schellhorn

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)

Orchester

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker:innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizensiert wird.

In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich das Orchester im Rahmen seiner Kooperation mit der Kampagne des Deutschen Bühnenvereins ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis bleibt sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu, die unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ Musik afrodiasporischer Komponist:innen ins Zentrum rückt.

Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und  in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme. Von der Fachpresse hochgelobt wurde zuletzt die mit Robin Ticciati und Vilde Frang für Warner Classics entstandene Einspielung von Elgars Violinkonzert.

Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-SymphonieOrchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der ab September 2026 als Chefdirigent an der Spitze des DSO stehen wird.

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treppenhausorchester

Orchester

Was kann klassische Musik heute?

Das treppenausorchester arbeitet seit einigen Jahren an einem erweiterten Konzertbegriff. Mit spielerischem Forschungstrieb untersucht es die Grenzen der Live-Situation Konzert, öffnet Türen zu neuen Hörerlebnissen, intimen Momenten und unerwarteten Inhalten. Konzert als Erlebnis. Klassische Musik als Performance. Immer mit überraschenden Anbindungen an unsere Wirklichkeit.

Das vielfach preisgekrönte 20-köpfige Ensemble ist einer der führenden Vertreter der innovativen Klassikszene in Deutschland und Europa. Es forscht, oft gemeinsam mit Videokünstler*innen, Regisseur*innen, Schauspieler*innen und Komponist*innen, in seiner Laborstadt Hannover an neuen Konzertformaten und unterhält in seinen Standorten Hannover und Hamburg mehrere eigene Konzertreihen.

Mit seinen Format-Entwicklungen wie KULT, DARK ROOM, DARK RIDE, INNER JOURNEY, HYGGE, DATE DEINE MUSIK, NOTFALLKONZERTE, DISCO oder CIRCLING REALITIES wird das Ensemble regelmäßig zu nationalen und internationalen Locations und Festivals eingeladen, etwa in die Elbphilharmonie Hamburg, Istanbul Music Festival, Við Djúpið Festival Island, Rheingau Musik Festival, Festspielhaus Baden-Baden, Alte Oper Frankfurt, Kölner Philharmonie, Philharmonie Essen, Konzerthaus Dortmund, Mozartfest Würzburg, Carinthischer Sommer, Heidelberger Frühling, Thüringer Bachtage, Podium Festival Esslingen, Beethovenfest Bonn, Detect Festival und zum Fusion Festival.

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treppenhausorchester

Orchester

Was kann klassische Musik heute?

Das treppenausorchester arbeitet seit einigen Jahren an einem erweiterten Konzertbegriff. Mit spielerischem Forschungstrieb untersucht es die Grenzen der Live-Situation Konzert, öffnet Türen zu neuen Hörerlebnissen, intimen Momenten und unerwarteten Inhalten. Konzert als Erlebnis. Klassische Musik als Performance. Immer mit überraschenden Anbindungen an unsere Wirklichkeit.

Das vielfach preisgekrönte 20-köpfige Ensemble ist einer der führenden Vertreter der innovativen Klassikszene in Deutschland und Europa. Es forscht, oft gemeinsam mit Videokünstler*innen, Regisseur*innen, Schauspieler*innen und Komponist*innen, in seiner Laborstadt Hannover an neuen Konzertformaten und unterhält in seinen Standorten Hannover und Hamburg mehrere eigene Konzertreihen.

Mit seinen Format-Entwicklungen wie KULT, DARK ROOM, DARK RIDE, INNER JOURNEY, HYGGE, DATE DEINE MUSIK, NOTFALLKONZERTE, DISCO oder CIRCLING REALITIES wird das Ensemble regelmäßig zu nationalen und internationalen Locations und Festivals eingeladen, etwa in die Elbphilharmonie Hamburg, Istanbul Music Festival, Við Djúpið Festival Island, Rheingau Musik Festival, Festspielhaus Baden-Baden, Alte Oper Frankfurt, Kölner Philharmonie, Philharmonie Essen, Konzerthaus Dortmund, Mozartfest Würzburg, Carinthischer Sommer, Heidelberger Frühling, Thüringer Bachtage, Podium Festival Esslingen, Beethovenfest Bonn, Detect Festival und zum Fusion Festival.

PROMOTER

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Programm

Programm:

11. Juli, Samstag: GroßPankChor + treppenhausorchester
12. Juli, Sonntag: Johanna Summer
13. Juli, Montag: ”Notfallkonzerte” in der Prignitz
14. Juli, Dienstag: Überraschungskonzert + WM-Halbfinale
15. Juli, Mittwoch: Überraschungskonzert + WM-Halbfinale
16. Juli, Donnerstag: Danae Dörken + Pascal Schumacher
17. Juli, Freitag: großes MitmachKonzert
18. Juli, Samstag: Deutsche Symphonie-Orchester Berlin
19. Juli, Sonntag: Kinderphilharmonie + WM-Finale

Mitwirkende

DSO_Musikfest_Berlin_2024-09-06_12_c_Fabian_Schellhorn

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)

Orchester

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker:innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizensiert wird.

In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich das Orchester im Rahmen seiner Kooperation mit der Kampagne des Deutschen Bühnenvereins ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis bleibt sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu, die unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ Musik afrodiasporischer Komponist:innen ins Zentrum rückt.

Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und  in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme. Von der Fachpresse hochgelobt wurde zuletzt die mit Robin Ticciati und Vilde Frang für Warner Classics entstandene Einspielung von Elgars Violinkonzert.

Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-SymphonieOrchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der ab September 2026 als Chefdirigent an der Spitze des DSO stehen wird.

DSO_Musikfest_Berlin_2024-09-06_12_c_Fabian_Schellhorn

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)

Orchester

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker:innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizensiert wird.

In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich das Orchester im Rahmen seiner Kooperation mit der Kampagne des Deutschen Bühnenvereins ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis bleibt sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu, die unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ Musik afrodiasporischer Komponist:innen ins Zentrum rückt.

Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und  in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme. Von der Fachpresse hochgelobt wurde zuletzt die mit Robin Ticciati und Vilde Frang für Warner Classics entstandene Einspielung von Elgars Violinkonzert.

Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-SymphonieOrchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der ab September 2026 als Chefdirigent an der Spitze des DSO stehen wird.

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treppenhausorchester

Orchester

Was kann klassische Musik heute?

Das treppenausorchester arbeitet seit einigen Jahren an einem erweiterten Konzertbegriff. Mit spielerischem Forschungstrieb untersucht es die Grenzen der Live-Situation Konzert, öffnet Türen zu neuen Hörerlebnissen, intimen Momenten und unerwarteten Inhalten. Konzert als Erlebnis. Klassische Musik als Performance. Immer mit überraschenden Anbindungen an unsere Wirklichkeit.

Das vielfach preisgekrönte 20-köpfige Ensemble ist einer der führenden Vertreter der innovativen Klassikszene in Deutschland und Europa. Es forscht, oft gemeinsam mit Videokünstler*innen, Regisseur*innen, Schauspieler*innen und Komponist*innen, in seiner Laborstadt Hannover an neuen Konzertformaten und unterhält in seinen Standorten Hannover und Hamburg mehrere eigene Konzertreihen.

Mit seinen Format-Entwicklungen wie KULT, DARK ROOM, DARK RIDE, INNER JOURNEY, HYGGE, DATE DEINE MUSIK, NOTFALLKONZERTE, DISCO oder CIRCLING REALITIES wird das Ensemble regelmäßig zu nationalen und internationalen Locations und Festivals eingeladen, etwa in die Elbphilharmonie Hamburg, Istanbul Music Festival, Við Djúpið Festival Island, Rheingau Musik Festival, Festspielhaus Baden-Baden, Alte Oper Frankfurt, Kölner Philharmonie, Philharmonie Essen, Konzerthaus Dortmund, Mozartfest Würzburg, Carinthischer Sommer, Heidelberger Frühling, Thüringer Bachtage, Podium Festival Esslingen, Beethovenfest Bonn, Detect Festival und zum Fusion Festival.

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treppenhausorchester

Orchester

Was kann klassische Musik heute?

Das treppenausorchester arbeitet seit einigen Jahren an einem erweiterten Konzertbegriff. Mit spielerischem Forschungstrieb untersucht es die Grenzen der Live-Situation Konzert, öffnet Türen zu neuen Hörerlebnissen, intimen Momenten und unerwarteten Inhalten. Konzert als Erlebnis. Klassische Musik als Performance. Immer mit überraschenden Anbindungen an unsere Wirklichkeit.

Das vielfach preisgekrönte 20-köpfige Ensemble ist einer der führenden Vertreter der innovativen Klassikszene in Deutschland und Europa. Es forscht, oft gemeinsam mit Videokünstler*innen, Regisseur*innen, Schauspieler*innen und Komponist*innen, in seiner Laborstadt Hannover an neuen Konzertformaten und unterhält in seinen Standorten Hannover und Hamburg mehrere eigene Konzertreihen.

Mit seinen Format-Entwicklungen wie KULT, DARK ROOM, DARK RIDE, INNER JOURNEY, HYGGE, DATE DEINE MUSIK, NOTFALLKONZERTE, DISCO oder CIRCLING REALITIES wird das Ensemble regelmäßig zu nationalen und internationalen Locations und Festivals eingeladen, etwa in die Elbphilharmonie Hamburg, Istanbul Music Festival, Við Djúpið Festival Island, Rheingau Musik Festival, Festspielhaus Baden-Baden, Alte Oper Frankfurt, Kölner Philharmonie, Philharmonie Essen, Konzerthaus Dortmund, Mozartfest Würzburg, Carinthischer Sommer, Heidelberger Frühling, Thüringer Bachtage, Podium Festival Esslingen, Beethovenfest Bonn, Detect Festival und zum Fusion Festival.

Kooperationspartner

Element 3@8x

Details

  • Beginn: 11. Juli 2026
  • Ende: 19. Juli 2026

Veranstaltungsort

  • kultur.farm