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Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

19. August 2023 @ 17:00 - 20:00

Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend voller musikalischer Höhepunkte in der malerischen Kulisse der kultur.farm in der Prignitz, gelegen zwischen Hamburg und Berlin. Das renommierte Junge Ensemble Berlin präsentiert am 19. August 2023 ein exquisites Programm, das sowohl Kenner der klassischen Musik als auch Neuentdecker begeistern wird.

Das Kammerorchester des Jungen Ensembles Berlin, bestehend aus hochtalentierten jungen Musikern, wird die zauberhafte Atmosphäre des idyllischen Vierseitenhofs mit zwei beeindruckenden Werken bereichern. Unter der Leitung ihres engagierten Dirigenten beginnt der Abend mit Joseph Haydns Sinfonie Nr. 103 in Es-Dur, auch bekannt als „Paukenwirbel-Sinfonie“. Haydns meisterhafte Komposition, die sowohl kraftvoll als auch einfühlsam ist, entführt die Zuhörer in die Welt der Wiener Klassik.

Nach einer kurzen Pause folgt der zweite Teil des Konzerts, bei dem das Orchester Auszüge aus Felix Mendelssohn Bartholdys „Ein Sommernachtstraum“ zum Besten geben wird. Diese romantische Suite, inspiriert von William Shakespeares gleichnamigem Theaterstück, zeichnet sich durch ihre leichte, verspielte und verträumte Atmosphäre aus. Mendelssohn Bartholdys Werk entführt das Publikum in eine Welt voller Zauber und Poesie und lässt den Abend auf der kultur.farm zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Verpassen Sie nicht diese einzigartige Gelegenheit, das Junge Ensemble Berlin live in der bezaubernden Umgebung der kultur.farm zu erleben. Lassen Sie sich von den Klängen der großen Meister verzaubern und genießen Sie einen unvergesslichen Abend voller Musik, Natur und Gemeinschaft. Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten und werden Sie Teil dieses besonderen Ereignisses!

Programm

Joseph Haydns Sinfonie Nr. 103
Auszüge aus Felix Mendelssohn Bartholdys "Ein Sommernachtstraum"

Mitwirkende

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Kammerochester des Jungen Ensembles Berlin

Orchester

Das Kammerorchester des JEB

Mit Spielfreude, Leidenschaft und jugendlich-begeisterten Interpretationen – so nähern sich die über 40 Musiker*innen des JEB | Sinfonieorchesters regelmäßig den großen Werken des sinfonischen Repertoires. Durch eine Woche kontinuierliche Probenarbeit und eine bunte Mischung aus Student*innen, erfahrenen Schüler*innen und jungen Berufstätigen herrscht eine ganz besondere und enthusiastische Atmosphäre im Orchester, die auch dem Publikum der regelmäßigen Konzerte nicht verborgen bleibt. Die Mischung aus begabten Laien und jungen, professionellen Musiker*innen ist ein Garant für hohe Qualität und mitreißende Begeisterung in den Konzerten.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Kammerochester des Jungen Ensembles Berlin

Orchester

Das Kammerorchester des JEB

Mit Spielfreude, Leidenschaft und jugendlich-begeisterten Interpretationen – so nähern sich die über 40 Musiker*innen des JEB | Sinfonieorchesters regelmäßig den großen Werken des sinfonischen Repertoires. Durch eine Woche kontinuierliche Probenarbeit und eine bunte Mischung aus Student*innen, erfahrenen Schüler*innen und jungen Berufstätigen herrscht eine ganz besondere und enthusiastische Atmosphäre im Orchester, die auch dem Publikum der regelmäßigen Konzerte nicht verborgen bleibt. Die Mischung aus begabten Laien und jungen, professionellen Musiker*innen ist ein Garant für hohe Qualität und mitreißende Begeisterung in den Konzerten.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Ina Stoertzenbach

Dirigentin

Ina Stoertzenbach studiert Orchesterdirigieren bei den Professoren Marcus Bosch und Georg Fritzsch in München. In der Saison 23/24 arbeitet sie im Rahmen des Humperdinck Fellowship mit der Neubrandenburger Philharmonie zusammen.

Zuvor war sie Stipendiatin der Orchesterakademie der Bergischen Symphoniker und leitete Projekte des Bundesschulmusikorchesters und der Jungen Norddeutschen Philharmonie.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Ina Stoertzenbach

Dirigentin

Ina Stoertzenbach studiert Orchesterdirigieren bei den Professoren Marcus Bosch und Georg Fritzsch in München. In der Saison 23/24 arbeitet sie im Rahmen des Humperdinck Fellowship mit der Neubrandenburger Philharmonie zusammen.

Zuvor war sie Stipendiatin der Orchesterakademie der Bergischen Symphoniker und leitete Projekte des Bundesschulmusikorchesters und der Jungen Norddeutschen Philharmonie.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Wolfgang Herrmann

Konzertmeister

Wolfgang Herrmann studierte in Hamburg und Berlin bei Kolja Blacher, Uwe Haiberg und Simone Bernardini. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett.

Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen.

Als Konzertmeister, Solist und Dozent engagierte sich Wolfgang Herrmann bei verschiedenen Amateurorchestern, u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er unter anderem mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.

Wolfgang Herrmann ist stellv. Konzertmeister der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker. Als Gründungsmitglied des Barockorchesters der Stuttgarter Philharmoniker widmet er sich ebenso der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – im Tutti, als Konzertmeister und Solist.

Als Lehrer unterrichtet er insbesondere Studenten, die eine Festanstellung in einem Orchester anstreben. Er war mehrjähriger Mentor der Akademisten der Stirling-Phil Akademie.

Wolfgang Herrmann spielt eine Violine von Jan Nevoigt aus dem Jahre 2019.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Wolfgang Herrmann

Konzertmeister

Wolfgang Herrmann studierte in Hamburg und Berlin bei Kolja Blacher, Uwe Haiberg und Simone Bernardini. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett.

Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen.

Als Konzertmeister, Solist und Dozent engagierte sich Wolfgang Herrmann bei verschiedenen Amateurorchestern, u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er unter anderem mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.

Wolfgang Herrmann ist stellv. Konzertmeister der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker. Als Gründungsmitglied des Barockorchesters der Stuttgarter Philharmoniker widmet er sich ebenso der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – im Tutti, als Konzertmeister und Solist.

Als Lehrer unterrichtet er insbesondere Studenten, die eine Festanstellung in einem Orchester anstreben. Er war mehrjähriger Mentor der Akademisten der Stirling-Phil Akademie.

Wolfgang Herrmann spielt eine Violine von Jan Nevoigt aus dem Jahre 2019.

PROMOTER

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Programm

Joseph Haydns Sinfonie Nr. 103
Auszüge aus Felix Mendelssohn Bartholdys "Ein Sommernachtstraum"

Mitwirkende

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Kammerochester des Jungen Ensembles Berlin

Orchester

Das Kammerorchester des JEB

Mit Spielfreude, Leidenschaft und jugendlich-begeisterten Interpretationen – so nähern sich die über 40 Musiker*innen des JEB | Sinfonieorchesters regelmäßig den großen Werken des sinfonischen Repertoires. Durch eine Woche kontinuierliche Probenarbeit und eine bunte Mischung aus Student*innen, erfahrenen Schüler*innen und jungen Berufstätigen herrscht eine ganz besondere und enthusiastische Atmosphäre im Orchester, die auch dem Publikum der regelmäßigen Konzerte nicht verborgen bleibt. Die Mischung aus begabten Laien und jungen, professionellen Musiker*innen ist ein Garant für hohe Qualität und mitreißende Begeisterung in den Konzerten.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Kammerochester des Jungen Ensembles Berlin

Orchester

Das Kammerorchester des JEB

Mit Spielfreude, Leidenschaft und jugendlich-begeisterten Interpretationen – so nähern sich die über 40 Musiker*innen des JEB | Sinfonieorchesters regelmäßig den großen Werken des sinfonischen Repertoires. Durch eine Woche kontinuierliche Probenarbeit und eine bunte Mischung aus Student*innen, erfahrenen Schüler*innen und jungen Berufstätigen herrscht eine ganz besondere und enthusiastische Atmosphäre im Orchester, die auch dem Publikum der regelmäßigen Konzerte nicht verborgen bleibt. Die Mischung aus begabten Laien und jungen, professionellen Musiker*innen ist ein Garant für hohe Qualität und mitreißende Begeisterung in den Konzerten.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Ina Stoertzenbach

Dirigentin

Ina Stoertzenbach studiert Orchesterdirigieren bei den Professoren Marcus Bosch und Georg Fritzsch in München. In der Saison 23/24 arbeitet sie im Rahmen des Humperdinck Fellowship mit der Neubrandenburger Philharmonie zusammen.

Zuvor war sie Stipendiatin der Orchesterakademie der Bergischen Symphoniker und leitete Projekte des Bundesschulmusikorchesters und der Jungen Norddeutschen Philharmonie.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Ina Stoertzenbach

Dirigentin

Ina Stoertzenbach studiert Orchesterdirigieren bei den Professoren Marcus Bosch und Georg Fritzsch in München. In der Saison 23/24 arbeitet sie im Rahmen des Humperdinck Fellowship mit der Neubrandenburger Philharmonie zusammen.

Zuvor war sie Stipendiatin der Orchesterakademie der Bergischen Symphoniker und leitete Projekte des Bundesschulmusikorchesters und der Jungen Norddeutschen Philharmonie.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Wolfgang Herrmann

Konzertmeister

Wolfgang Herrmann studierte in Hamburg und Berlin bei Kolja Blacher, Uwe Haiberg und Simone Bernardini. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett.

Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen.

Als Konzertmeister, Solist und Dozent engagierte sich Wolfgang Herrmann bei verschiedenen Amateurorchestern, u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er unter anderem mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.

Wolfgang Herrmann ist stellv. Konzertmeister der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker. Als Gründungsmitglied des Barockorchesters der Stuttgarter Philharmoniker widmet er sich ebenso der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – im Tutti, als Konzertmeister und Solist.

Als Lehrer unterrichtet er insbesondere Studenten, die eine Festanstellung in einem Orchester anstreben. Er war mehrjähriger Mentor der Akademisten der Stirling-Phil Akademie.

Wolfgang Herrmann spielt eine Violine von Jan Nevoigt aus dem Jahre 2019.

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Wolfgang Herrmann

Konzertmeister

Wolfgang Herrmann studierte in Hamburg und Berlin bei Kolja Blacher, Uwe Haiberg und Simone Bernardini. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett.

Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen.

Als Konzertmeister, Solist und Dozent engagierte sich Wolfgang Herrmann bei verschiedenen Amateurorchestern, u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er unter anderem mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.

Wolfgang Herrmann ist stellv. Konzertmeister der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker. Als Gründungsmitglied des Barockorchesters der Stuttgarter Philharmoniker widmet er sich ebenso der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – im Tutti, als Konzertmeister und Solist.

Als Lehrer unterrichtet er insbesondere Studenten, die eine Festanstellung in einem Orchester anstreben. Er war mehrjähriger Mentor der Akademisten der Stirling-Phil Akademie.

Wolfgang Herrmann spielt eine Violine von Jan Nevoigt aus dem Jahre 2019.

Kooperationspartner

Ein idyllischer Abend mit dem Jungen Ensemble Berlin

Details

Datum:
19. August 2023
Zeit:
17:00 - 20:00

Veranstaltungsort

kultur.farm

Haupthaus

Das Haupthaus, erbaut im Jahr 1880, ist das Herzstück dieses historischen Komplexes. Mit der Eleganz und Beständigkeit einer vergangenen Epoche bietet es entspannten Komfort.
Auf einer Fläche von 450 Quadratmetern bietet das Haupthaus genügend Raum für ein facettenreiches Leben und Übernachtungserlebnisse. Es beinhaltet drei geräumige und stilvoll eingerichtete Wohnungen, vier behagliche Gästezimmer und zwei großzügigen Gesellschaftszimmer. Eine Waschküche und der Gewölbekeller verbinden darüber hinaus praktischen Nutzen mit historischem Charme.
Das Haupthaus, das ca. 1930 sorgfältig erweitert wurde, kann bis zu 22 Personen beherbergen, was es zum idealen Ort für Familientreffen, Workshops oder Seminare macht.
Für den Dachboden, der noch Ausbaupotenzial bietet, existiert aktuell noch kein Plan. Wir betrachten ihn als weiteren Ort ungeschriebener Geschichten und Möglichkeiten.

Die erste Einliegerwohnung befindet sich im Erdgeschoss des Haupthauses und verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch und TV-Aparillo. Das Schlafzimmer mit altem Bauernschrank ist durch ein Kinderbett oder einer Aufbettung erweiterbar. Das geräumige Bad mit Wasserfalldusche und Aussicht auf den Innenhof schließt das Appartement ab, welches Ideal für kleine Familien oder Gruppen geeignet ist.

Hier wird noch gebaut! Fußboden neu, Wände neu, Strom neu, Bad neu, kleine Küche rein. Hier entsteht dann eine Dreizimmerwohnung, mit Wohnküche und zwei Schlafzimmern für Familien und Gruppen bis zu sechs Personen – dufte – dauert ungefähr noch:

Unser Gästezimmer für zwei Personen trägt aktuell noch die Nummer 1. Es gibt ein Doppelbett, einen kleinen Schrank, eine Kommode, dicke und dünner Decken, eine Leselicht, ein Bad und einen schönen Ausblick. Viel mehr ist es nicht, aber viel wichtiger, auch nicht weniger.

Unser Gästezimmer für eine Personen trägt aktuell noch die Nummer 2. Es gibt ein kuschliges Bett in einer Nische, einen Schreibtisch und Sitzecke für kreative Tätigkeiten und Pausen, sowie ein angeschlossenes Bad und einen Ausblick in den Innenhof. Klein aber fein.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.