Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

festival: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin mit Kazuki Yamada

18. Juli 2026 @ 17:00 - 19:00

Wir reiben uns immer noch die Augen, wenn wir diesen Satz lesen: Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin kommt auf die kultur.farm!

Ein Orchester von Weltrang in der Prignitz, mit einem Dirigenten, der sich anbahnt, alle Superlative zu sprengen: Kazuki Yamada. Begleitet von der fantastischen Saxophonistin Asya Fateyeva. Das ist wie die Deutsche Nationalmannschaft in Groß Pankow und Harry Kane und Kylian Mbappé kommen zum Freundschaftsspiel vorbei, wie Ostern und Weihnachten zusammen, eigentlich unmöglich – doch mit unserem Partner, den Brandenburgischen Sommerkonzerten, gelingt uns dieses Fest zum Abschluss unseres kultur.farm.festivals!

Ein Programm voller Kontraste: licht, dramatisch, kraftvoll – und genau richtig für einen Festivalabschluss mit orchestraler Wucht:
Louise Farrenc – Ouvertüre Nr. 1
Wolfgang Amadeus Mozart – Klarinettenkonzert A-Dur
Pjotr Tschaikowsky- Symphonie Nr. 5 e-Moll

So ein Konzert hat die Prignitz noch nicht erlebt. Also: Tickets sichern, Picknickdecke mitbringen, Kultur tanken.

Im Rahmen unseres Festivals gibt es an diesem Wochenende noch eine Menge tolles Programm zu entdecken:

17. Juli, Freitag:
11:00Uhr – Brot & Schnack – Brunch mit Danae Dörken
15:00Uhr
 – Kinderphilharmonie – Zauberwald
17:00Uhr – das große MitmachKonzert mit Künstler:innen der Region, dem GroßPankChor und allen Gästen. Ein Konzert das zeigt, was entsteht, wenn eine ganze Region zusammen klingt.

18. Juli, Samstag:
11:00Uhr – Brot & Schnack – Brunch mit Juliane & Clemens Seemann
13:00Uhr – Kaffee & Klaatsch – Kultur im ländlichen Raum
15:00Uhr – Kammerkonzert der jungen norddeutschen philharmonie
17:00Uhr – Deutsche Symphonie-Orchester Berlin

19. Juli, Sonntag:
11:00Uhr – Brot & Schnack – Brunch mit Asya Fateyeva
12:00Uhr
 – Kinderphilharmonie
15:00Uhr – Kammermusik im Schloss Wolfshagen
17:00Uhr – Ausklang @kultur.farm
21:00Uhr – Public-Kulturviewing WM-Finale

Programm

Louise Farrenc - Ouvertüre Nr. 1
Wolfgang Amadeus Mozart - Klarinettenkonzert A-Dur
– Pause –
Pjotr Tschaikowsky - Symphonie Nr. 5 e-Moll

Kazuki Yamada Dirigent
Asya Fateyeva Saxophon
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Mitwirkende

DSO_2026-2027_1_c_Lea_Hopp

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)

Orchester

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker*innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizenziert wird.

In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich es mit der Kampagne ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis blieb sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu: Unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ rückte es als weltweit erstes Orchester Musik Schwarzer Komponist*innen ins Zentrum, vergab Auftragskompositionen und präsentierte Cellist Abel Selaocoe als »Artist in Focus«.

Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme.

Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 als Chefdirigent an der Spitze des DSO steht.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH (ROC), die von Deutschlandradio (40 %), der Bundesrepublik Deutschland (35 %), dem Land Berlin (20 %) und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (5 %) getragen wird.

Stand: April 2026

DSO_2026-2027_1_c_Lea_Hopp

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)

Orchester

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker*innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizenziert wird.

In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich es mit der Kampagne ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis blieb sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu: Unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ rückte es als weltweit erstes Orchester Musik Schwarzer Komponist*innen ins Zentrum, vergab Auftragskompositionen und präsentierte Cellist Abel Selaocoe als »Artist in Focus«.

Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme.

Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 als Chefdirigent an der Spitze des DSO steht.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH (ROC), die von Deutschlandradio (40 %), der Bundesrepublik Deutschland (35 %), dem Land Berlin (20 %) und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (5 %) getragen wird.

Stand: April 2026

DSO_Musikfest_Berlin_2024-09-06_12_c_Fabian_Schellhorn

Kazuki Yamada

Dirigent

Kazuki Yamada übernimmt mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO). Seit April 2023 ist er zudem Music Director des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) und steht seit 2016 an der Spitze des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (OPMC) als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent.

1979 im japanischen Kanagawa geboren, pflegt Yamada eine enge Verbindung zu seiner Heimat und bringt ein ausgeprägtes »japanisches Gespür« für klassische Musik mit. Er arbeitet regelmäßig mit dem NHK Symphony Orchestra, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und dem Japan Philharmonic Orchestra. Mit den Orchestern aus Birmingham und Monte Carlo unternimmt er regelmäßig Tourneen nach Japan, zuletzt mit dem CBSO im Sommer 2025.

Yamada ist ein international gefragter Gastdirigent in den Bereichen Konzert, Oper und Chormusik. Beim DSO gab er im April 2024 ein vielbeachtetes Debüt und kehrte bereits zur Saisoneröffnung 2024/2025 als Einspringer für den verstorbenen Sir Andrew Davis zurück. In derselben Saison trat er zum vierten Mal in Folge mit dem CBSO bei den BBC Proms auf. Weitere Debüts führten ihn zu den Berliner Philharmonikern, zur Filarmonica della Scala und zu den Wiener Symphonikern. 2026 wird er erstmals am Pult der Bamberger Symphoniker und dem NDR Elbphilharmonie Orchester stehen. In den USA dirigierte er das Cleveland Orchestra, nachdem er zuvor bereits mit dem Chicago Symphony Orchestra, New York Philharmonic, San Francisco Symphony und dem Boston Symphony Orchestra gearbeitet hatte.

Darüber hinaus gastiert er regelmäßig bei Klangkörpern wie dem Oslo Philharmonic, Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Orchestre National de France und dem Orchestre philharmonique de Radio France. An der Opéra de Monte-Carlo leitete er Aufführungen von Ravels ›L’enfant et les sortilèges‹ und ›L’heure espagnole‹, 2026 war er dort mit Debussys ›Pelléas et Mélisande‹ zu erleben.

Kazuki Yamada arbeitet mit renommierten Solist*innen wie Emanuel Ax, Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Lucas und Arthur Jussen, Alexandre Kantorow, Evgeny Kissin, Maria João Pires, Julian Prégardien, Baiba Skride, Fazıl Say, Arabella Steinbacher, Jean-Yves Thibaudet, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann zusammen.

Als leidenschaftlicher Förderer des musikalischen Nachwuchses ist Yamada regelmäßig als Gastdirigent an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland tätig und engagiert sich aktiv in den Education- und Outreach-Programmen des CBSO.

Er studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine besondere Affinität zu Mozart und zum russischen romantischen Repertoire entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2009 mit dem Gewinn des Ersten Preises beim 51. Internationalen Dirigierwettbewerb in Besançon. Nach vielen Jahren in Japan lebt Kazuki Yamada seit 2010 in Berlin.

DSO_Musikfest_Berlin_2024-09-06_12_c_Fabian_Schellhorn

Kazuki Yamada

Dirigent

Kazuki Yamada übernimmt mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO). Seit April 2023 ist er zudem Music Director des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) und steht seit 2016 an der Spitze des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (OPMC) als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent.

1979 im japanischen Kanagawa geboren, pflegt Yamada eine enge Verbindung zu seiner Heimat und bringt ein ausgeprägtes »japanisches Gespür« für klassische Musik mit. Er arbeitet regelmäßig mit dem NHK Symphony Orchestra, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und dem Japan Philharmonic Orchestra. Mit den Orchestern aus Birmingham und Monte Carlo unternimmt er regelmäßig Tourneen nach Japan, zuletzt mit dem CBSO im Sommer 2025.

Yamada ist ein international gefragter Gastdirigent in den Bereichen Konzert, Oper und Chormusik. Beim DSO gab er im April 2024 ein vielbeachtetes Debüt und kehrte bereits zur Saisoneröffnung 2024/2025 als Einspringer für den verstorbenen Sir Andrew Davis zurück. In derselben Saison trat er zum vierten Mal in Folge mit dem CBSO bei den BBC Proms auf. Weitere Debüts führten ihn zu den Berliner Philharmonikern, zur Filarmonica della Scala und zu den Wiener Symphonikern. 2026 wird er erstmals am Pult der Bamberger Symphoniker und dem NDR Elbphilharmonie Orchester stehen. In den USA dirigierte er das Cleveland Orchestra, nachdem er zuvor bereits mit dem Chicago Symphony Orchestra, New York Philharmonic, San Francisco Symphony und dem Boston Symphony Orchestra gearbeitet hatte.

Darüber hinaus gastiert er regelmäßig bei Klangkörpern wie dem Oslo Philharmonic, Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Orchestre National de France und dem Orchestre philharmonique de Radio France. An der Opéra de Monte-Carlo leitete er Aufführungen von Ravels ›L’enfant et les sortilèges‹ und ›L’heure espagnole‹, 2026 war er dort mit Debussys ›Pelléas et Mélisande‹ zu erleben.

Kazuki Yamada arbeitet mit renommierten Solist*innen wie Emanuel Ax, Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Lucas und Arthur Jussen, Alexandre Kantorow, Evgeny Kissin, Maria João Pires, Julian Prégardien, Baiba Skride, Fazıl Say, Arabella Steinbacher, Jean-Yves Thibaudet, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann zusammen.

Als leidenschaftlicher Förderer des musikalischen Nachwuchses ist Yamada regelmäßig als Gastdirigent an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland tätig und engagiert sich aktiv in den Education- und Outreach-Programmen des CBSO.

Er studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine besondere Affinität zu Mozart und zum russischen romantischen Repertoire entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2009 mit dem Gewinn des Ersten Preises beim 51. Internationalen Dirigierwettbewerb in Besançon. Nach vielen Jahren in Japan lebt Kazuki Yamada seit 2010 in Berlin.

Portraits von Asya Fateyeva

Asya Fateyeva

Saxophon

Asya Fateyeva rückt das Saxophon neu in den Fokus des Musiklebens: mit innovativen Programmen und großem Können. Klassisch ausgebildet und vielfach ausgezeichnet, liebt es Asya Fateyeva, musikalisch verschiedenste Stile und Epochen zu erkunden.

 

Asya Fateyeva, geboren auf der Krim, widmet sich einem breiten Repertoire. Dazu gehören neben Originalwerken für ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Parallel erweitert sie ihr Repertoire und das Netzwerk jener Musikerinnen und Musiker, mit de-nen sie arbeitet, auftritt und an neuen Programmen tüftelt. Neben den klassischen Konzerten mit Orchester und Solo-Recitals probiert sie vor allem kammermusikalisch alles aus, was sie interessiert. Ob ein frühbarockes Programm oder Bachs Goldberg-Variationen, arrangiert für Violoncello, Akkordeon und Saxophon, ob Musik der 1920er-Jahre von Erwin Schulhoff und Zeitgenossen oder eine Begegnung von Orgel und Saxophon – alles ist möglich. Auch Projekte mit Jazz und Weltmusik. Asya Fateyeva versteht sich als multikulturell empfindende und arbeitende Musikerin. Ihr Spiel vereint diverse Einflüsse.

Die klassisch ausgebildete Saxophonistin gehört zu den herausragenden Vertretern ihres Fachs und ist vielfach preisgekrönt. Als erste Frau erreichte sie etwa 2014 das Finale des namhaften Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien und erspielte sich den 3. Platz.

Portraits von Asya Fateyeva

Asya Fateyeva

Saxophon

Asya Fateyeva rückt das Saxophon neu in den Fokus des Musiklebens: mit innovativen Programmen und großem Können. Klassisch ausgebildet und vielfach ausgezeichnet, liebt es Asya Fateyeva, musikalisch verschiedenste Stile und Epochen zu erkunden.

 

Asya Fateyeva, geboren auf der Krim, widmet sich einem breiten Repertoire. Dazu gehören neben Originalwerken für ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Parallel erweitert sie ihr Repertoire und das Netzwerk jener Musikerinnen und Musiker, mit de-nen sie arbeitet, auftritt und an neuen Programmen tüftelt. Neben den klassischen Konzerten mit Orchester und Solo-Recitals probiert sie vor allem kammermusikalisch alles aus, was sie interessiert. Ob ein frühbarockes Programm oder Bachs Goldberg-Variationen, arrangiert für Violoncello, Akkordeon und Saxophon, ob Musik der 1920er-Jahre von Erwin Schulhoff und Zeitgenossen oder eine Begegnung von Orgel und Saxophon – alles ist möglich. Auch Projekte mit Jazz und Weltmusik. Asya Fateyeva versteht sich als multikulturell empfindende und arbeitende Musikerin. Ihr Spiel vereint diverse Einflüsse.

Die klassisch ausgebildete Saxophonistin gehört zu den herausragenden Vertretern ihres Fachs und ist vielfach preisgekrönt. Als erste Frau erreichte sie etwa 2014 das Finale des namhaften Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien und erspielte sich den 3. Platz.

PROMOTER

bsk_logo-scaled-e1678786724764-q3hwdwegunekgy9n3as4hzuty0aj0o9ommcam20nvs

Programm

Louise Farrenc - Ouvertüre Nr. 1
Wolfgang Amadeus Mozart - Klarinettenkonzert A-Dur
– Pause –
Pjotr Tschaikowsky - Symphonie Nr. 5 e-Moll

Kazuki Yamada Dirigent
Asya Fateyeva Saxophon
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Mitwirkende

DSO_2026-2027_1_c_Lea_Hopp

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)

Orchester

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker*innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizenziert wird.

In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich es mit der Kampagne ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis blieb sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu: Unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ rückte es als weltweit erstes Orchester Musik Schwarzer Komponist*innen ins Zentrum, vergab Auftragskompositionen und präsentierte Cellist Abel Selaocoe als »Artist in Focus«.

Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme.

Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 als Chefdirigent an der Spitze des DSO steht.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH (ROC), die von Deutschlandradio (40 %), der Bundesrepublik Deutschland (35 %), dem Land Berlin (20 %) und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (5 %) getragen wird.

Stand: April 2026

DSO_2026-2027_1_c_Lea_Hopp

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)

Orchester

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker*innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizenziert wird.

In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich es mit der Kampagne ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis blieb sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu: Unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ rückte es als weltweit erstes Orchester Musik Schwarzer Komponist*innen ins Zentrum, vergab Auftragskompositionen und präsentierte Cellist Abel Selaocoe als »Artist in Focus«.

Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme.

Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 als Chefdirigent an der Spitze des DSO steht.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH (ROC), die von Deutschlandradio (40 %), der Bundesrepublik Deutschland (35 %), dem Land Berlin (20 %) und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (5 %) getragen wird.

Stand: April 2026

DSO_Musikfest_Berlin_2024-09-06_12_c_Fabian_Schellhorn

Kazuki Yamada

Dirigent

Kazuki Yamada übernimmt mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO). Seit April 2023 ist er zudem Music Director des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) und steht seit 2016 an der Spitze des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (OPMC) als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent.

1979 im japanischen Kanagawa geboren, pflegt Yamada eine enge Verbindung zu seiner Heimat und bringt ein ausgeprägtes »japanisches Gespür« für klassische Musik mit. Er arbeitet regelmäßig mit dem NHK Symphony Orchestra, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und dem Japan Philharmonic Orchestra. Mit den Orchestern aus Birmingham und Monte Carlo unternimmt er regelmäßig Tourneen nach Japan, zuletzt mit dem CBSO im Sommer 2025.

Yamada ist ein international gefragter Gastdirigent in den Bereichen Konzert, Oper und Chormusik. Beim DSO gab er im April 2024 ein vielbeachtetes Debüt und kehrte bereits zur Saisoneröffnung 2024/2025 als Einspringer für den verstorbenen Sir Andrew Davis zurück. In derselben Saison trat er zum vierten Mal in Folge mit dem CBSO bei den BBC Proms auf. Weitere Debüts führten ihn zu den Berliner Philharmonikern, zur Filarmonica della Scala und zu den Wiener Symphonikern. 2026 wird er erstmals am Pult der Bamberger Symphoniker und dem NDR Elbphilharmonie Orchester stehen. In den USA dirigierte er das Cleveland Orchestra, nachdem er zuvor bereits mit dem Chicago Symphony Orchestra, New York Philharmonic, San Francisco Symphony und dem Boston Symphony Orchestra gearbeitet hatte.

Darüber hinaus gastiert er regelmäßig bei Klangkörpern wie dem Oslo Philharmonic, Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Orchestre National de France und dem Orchestre philharmonique de Radio France. An der Opéra de Monte-Carlo leitete er Aufführungen von Ravels ›L’enfant et les sortilèges‹ und ›L’heure espagnole‹, 2026 war er dort mit Debussys ›Pelléas et Mélisande‹ zu erleben.

Kazuki Yamada arbeitet mit renommierten Solist*innen wie Emanuel Ax, Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Lucas und Arthur Jussen, Alexandre Kantorow, Evgeny Kissin, Maria João Pires, Julian Prégardien, Baiba Skride, Fazıl Say, Arabella Steinbacher, Jean-Yves Thibaudet, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann zusammen.

Als leidenschaftlicher Förderer des musikalischen Nachwuchses ist Yamada regelmäßig als Gastdirigent an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland tätig und engagiert sich aktiv in den Education- und Outreach-Programmen des CBSO.

Er studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine besondere Affinität zu Mozart und zum russischen romantischen Repertoire entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2009 mit dem Gewinn des Ersten Preises beim 51. Internationalen Dirigierwettbewerb in Besançon. Nach vielen Jahren in Japan lebt Kazuki Yamada seit 2010 in Berlin.

DSO_Musikfest_Berlin_2024-09-06_12_c_Fabian_Schellhorn

Kazuki Yamada

Dirigent

Kazuki Yamada übernimmt mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO). Seit April 2023 ist er zudem Music Director des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) und steht seit 2016 an der Spitze des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (OPMC) als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent.

1979 im japanischen Kanagawa geboren, pflegt Yamada eine enge Verbindung zu seiner Heimat und bringt ein ausgeprägtes »japanisches Gespür« für klassische Musik mit. Er arbeitet regelmäßig mit dem NHK Symphony Orchestra, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und dem Japan Philharmonic Orchestra. Mit den Orchestern aus Birmingham und Monte Carlo unternimmt er regelmäßig Tourneen nach Japan, zuletzt mit dem CBSO im Sommer 2025.

Yamada ist ein international gefragter Gastdirigent in den Bereichen Konzert, Oper und Chormusik. Beim DSO gab er im April 2024 ein vielbeachtetes Debüt und kehrte bereits zur Saisoneröffnung 2024/2025 als Einspringer für den verstorbenen Sir Andrew Davis zurück. In derselben Saison trat er zum vierten Mal in Folge mit dem CBSO bei den BBC Proms auf. Weitere Debüts führten ihn zu den Berliner Philharmonikern, zur Filarmonica della Scala und zu den Wiener Symphonikern. 2026 wird er erstmals am Pult der Bamberger Symphoniker und dem NDR Elbphilharmonie Orchester stehen. In den USA dirigierte er das Cleveland Orchestra, nachdem er zuvor bereits mit dem Chicago Symphony Orchestra, New York Philharmonic, San Francisco Symphony und dem Boston Symphony Orchestra gearbeitet hatte.

Darüber hinaus gastiert er regelmäßig bei Klangkörpern wie dem Oslo Philharmonic, Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Orchestre National de France und dem Orchestre philharmonique de Radio France. An der Opéra de Monte-Carlo leitete er Aufführungen von Ravels ›L’enfant et les sortilèges‹ und ›L’heure espagnole‹, 2026 war er dort mit Debussys ›Pelléas et Mélisande‹ zu erleben.

Kazuki Yamada arbeitet mit renommierten Solist*innen wie Emanuel Ax, Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Lucas und Arthur Jussen, Alexandre Kantorow, Evgeny Kissin, Maria João Pires, Julian Prégardien, Baiba Skride, Fazıl Say, Arabella Steinbacher, Jean-Yves Thibaudet, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann zusammen.

Als leidenschaftlicher Förderer des musikalischen Nachwuchses ist Yamada regelmäßig als Gastdirigent an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland tätig und engagiert sich aktiv in den Education- und Outreach-Programmen des CBSO.

Er studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine besondere Affinität zu Mozart und zum russischen romantischen Repertoire entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2009 mit dem Gewinn des Ersten Preises beim 51. Internationalen Dirigierwettbewerb in Besançon. Nach vielen Jahren in Japan lebt Kazuki Yamada seit 2010 in Berlin.

Portraits von Asya Fateyeva

Asya Fateyeva

Saxophon

Asya Fateyeva rückt das Saxophon neu in den Fokus des Musiklebens: mit innovativen Programmen und großem Können. Klassisch ausgebildet und vielfach ausgezeichnet, liebt es Asya Fateyeva, musikalisch verschiedenste Stile und Epochen zu erkunden.

 

Asya Fateyeva, geboren auf der Krim, widmet sich einem breiten Repertoire. Dazu gehören neben Originalwerken für ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Parallel erweitert sie ihr Repertoire und das Netzwerk jener Musikerinnen und Musiker, mit de-nen sie arbeitet, auftritt und an neuen Programmen tüftelt. Neben den klassischen Konzerten mit Orchester und Solo-Recitals probiert sie vor allem kammermusikalisch alles aus, was sie interessiert. Ob ein frühbarockes Programm oder Bachs Goldberg-Variationen, arrangiert für Violoncello, Akkordeon und Saxophon, ob Musik der 1920er-Jahre von Erwin Schulhoff und Zeitgenossen oder eine Begegnung von Orgel und Saxophon – alles ist möglich. Auch Projekte mit Jazz und Weltmusik. Asya Fateyeva versteht sich als multikulturell empfindende und arbeitende Musikerin. Ihr Spiel vereint diverse Einflüsse.

Die klassisch ausgebildete Saxophonistin gehört zu den herausragenden Vertretern ihres Fachs und ist vielfach preisgekrönt. Als erste Frau erreichte sie etwa 2014 das Finale des namhaften Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien und erspielte sich den 3. Platz.

Portraits von Asya Fateyeva

Asya Fateyeva

Saxophon

Asya Fateyeva rückt das Saxophon neu in den Fokus des Musiklebens: mit innovativen Programmen und großem Können. Klassisch ausgebildet und vielfach ausgezeichnet, liebt es Asya Fateyeva, musikalisch verschiedenste Stile und Epochen zu erkunden.

 

Asya Fateyeva, geboren auf der Krim, widmet sich einem breiten Repertoire. Dazu gehören neben Originalwerken für ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Parallel erweitert sie ihr Repertoire und das Netzwerk jener Musikerinnen und Musiker, mit de-nen sie arbeitet, auftritt und an neuen Programmen tüftelt. Neben den klassischen Konzerten mit Orchester und Solo-Recitals probiert sie vor allem kammermusikalisch alles aus, was sie interessiert. Ob ein frühbarockes Programm oder Bachs Goldberg-Variationen, arrangiert für Violoncello, Akkordeon und Saxophon, ob Musik der 1920er-Jahre von Erwin Schulhoff und Zeitgenossen oder eine Begegnung von Orgel und Saxophon – alles ist möglich. Auch Projekte mit Jazz und Weltmusik. Asya Fateyeva versteht sich als multikulturell empfindende und arbeitende Musikerin. Ihr Spiel vereint diverse Einflüsse.

Die klassisch ausgebildete Saxophonistin gehört zu den herausragenden Vertretern ihres Fachs und ist vielfach preisgekrönt. Als erste Frau erreichte sie etwa 2014 das Finale des namhaften Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien und erspielte sich den 3. Platz.

Kooperationspartner

bsk_logo-scaled-e1678786724764-q3hwdwegunekgy9n3as4hzuty0aj0o9ommcam20nvs

Details

  • Datum: 18. Juli 2026
  • Zeit:
    17:00 - 19:00

Veranstaltungsort

  • kultur.farm