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„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

24. August 2024 @ 17:00 - 20:00

Freut euch auf ein einzigartiges musikalisches Erlebnis, bei dem klassische Kammermusik auf brasilianischen Flair trifft! Das Junge Ensemble Berlin (JEB) lädt euch zusammen mit dem Orquestra Sinfônica Jovem de Goiás (OSJG) aus Brasilien zu einem außergewöhnlichen Konzert auf der kultur.farm ein.

Unter dem Motto „Olá, Brasil!“ präsentieren wir euch eine faszinierende Mischung aus kammermusikalischen Stücken und großorchestralen Darbietungen. Erlebt, wie das JEB-Kammerorchester und das OSJG sowohl einzeln als auch zusammen musizieren und so eine beeindruckende musikalische Brücke zwischen Berlin und Brasilien schlagen.

Die musikalische Leitung übernimmt in diesem Jahr Leonard Wacker, der mit beiden Orchestern sowohl auf der idyllischen kultur.farm als auch in der beeindruckenden Atmosphäre einer Industriehalle im Napoleon Komplex in Berlin arbeiten wird.

Highlights:

  • Einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem JEB und dem brasilianischen OSJG
  • Vielfältiges Programm mit Werken aus Kammermusik und Orchestermusik
  • Musikalische Leitung durch Leonard Wacker
  • Aufführungen sowohl auf dem Land als auch in der Stadt

Verpasst nicht diese einzigartige Gelegenheit, Teil eines kulturellen Austauschs zu sein, der die musikalischen Grenzen überschreitet. Sichert euch euer Ticket frühzeitig und erlebt Musik, die Welten verbindet!

Programm

• Jean Sibelius Pélleas & Mélisande op. 46 (JEB)

• Johannes Brahms Tragische Ouvertüre op. 81 (JEB + OSJG)

Pause

• Alberto Ginastera Estancia / Danzas del Ballet (OSJG)

• Tico Tico No Fubá (OSJG + JEB)

• Arturo Márquez Danzón No. 2 (OSJG + JEB)

• Chiquinha Gonzaga (brasilianische Komponistin) Auftragswerk tba (OSJG + JEB)

Mitwirkende

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Kammerochester des Jungen Ensembles Berlin

Orchester

Das Kammerorchester des JEB

Mit Spielfreude, Leidenschaft und jugendlich-begeisterten Interpretationen – so nähern sich die über 40 Musiker*innen des JEB | Sinfonieorchesters regelmäßig den großen Werken des sinfonischen Repertoires. Durch eine Woche kontinuierliche Probenarbeit und eine bunte Mischung aus Student*innen, erfahrenen Schüler*innen und jungen Berufstätigen herrscht eine ganz besondere und enthusiastische Atmosphäre im Orchester, die auch dem Publikum der regelmäßigen Konzerte nicht verborgen bleibt. Die Mischung aus begabten Laien und jungen, professionellen Musiker*innen ist ein Garant für hohe Qualität und mitreißende Begeisterung in den Konzerten.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Kammerochester des Jungen Ensembles Berlin

Orchester

Das Kammerorchester des JEB

Mit Spielfreude, Leidenschaft und jugendlich-begeisterten Interpretationen – so nähern sich die über 40 Musiker*innen des JEB | Sinfonieorchesters regelmäßig den großen Werken des sinfonischen Repertoires. Durch eine Woche kontinuierliche Probenarbeit und eine bunte Mischung aus Student*innen, erfahrenen Schüler*innen und jungen Berufstätigen herrscht eine ganz besondere und enthusiastische Atmosphäre im Orchester, die auch dem Publikum der regelmäßigen Konzerte nicht verborgen bleibt. Die Mischung aus begabten Laien und jungen, professionellen Musiker*innen ist ein Garant für hohe Qualität und mitreißende Begeisterung in den Konzerten.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Leonard Wacker

Dirigent

Leonard Wacker wurde 1998 in Jerusalem, Israel geboren. Seinen ersten Geigenunterricht erhielt er in Berlin und in Mexiko Stadt. Mit 12 Jahren wurde er Jungstudent bei Prof. Thomas Berg am Julius-Stern Institut der Universität der Künste Berlin. Leonard ist Preisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ auf Landes- und Bundesebene. Erste Orchestererfahrung sammelte er im Jugendkammerorchester Berlin, als Konzertmeister im Landesjugendorchester Berlin, sowie im Bundesjugendorchester. Seit 2017 studiert Leonard Geige bei Prof. Axel Gerhardt an der Universität der Künste in Berlin. Wertvolle musikalische Impulse erhielt er im Unterricht mit dem Artemis Quartett, in Meisterkursen mit u.a. Guy Braunstein und Natalia Prishepenko und unter der Anleitung von Dirigenten wie Sir Simon Rattle und Christoph Eschenbach. Ein starkes Interesse am Dirigieren führte ihn zu privatem Dirigierunterricht bei Symeon Ioannidis. 2019 gründete er sein eigenes Ensemble, mit dem er als Dirigent auftritt. Leonard ist außerdem künstlerischer Leiter des Landesjugendgitarrenorchesters Berlin. Er studiert parallel zur Geige noch Philosophie und Musikwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin und ist Stipendiat der Friedrich-Naumann Stiftung.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Leonard Wacker

Dirigent

Leonard Wacker wurde 1998 in Jerusalem, Israel geboren. Seinen ersten Geigenunterricht erhielt er in Berlin und in Mexiko Stadt. Mit 12 Jahren wurde er Jungstudent bei Prof. Thomas Berg am Julius-Stern Institut der Universität der Künste Berlin. Leonard ist Preisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ auf Landes- und Bundesebene. Erste Orchestererfahrung sammelte er im Jugendkammerorchester Berlin, als Konzertmeister im Landesjugendorchester Berlin, sowie im Bundesjugendorchester. Seit 2017 studiert Leonard Geige bei Prof. Axel Gerhardt an der Universität der Künste in Berlin. Wertvolle musikalische Impulse erhielt er im Unterricht mit dem Artemis Quartett, in Meisterkursen mit u.a. Guy Braunstein und Natalia Prishepenko und unter der Anleitung von Dirigenten wie Sir Simon Rattle und Christoph Eschenbach. Ein starkes Interesse am Dirigieren führte ihn zu privatem Dirigierunterricht bei Symeon Ioannidis. 2019 gründete er sein eigenes Ensemble, mit dem er als Dirigent auftritt. Leonard ist außerdem künstlerischer Leiter des Landesjugendgitarrenorchesters Berlin. Er studiert parallel zur Geige noch Philosophie und Musikwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin und ist Stipendiat der Friedrich-Naumann Stiftung.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Wolfgang Herrmann

Konzertmeister

Wolfgang Herrmann studierte in Hamburg und Berlin bei Kolja Blacher, Uwe Haiberg und Simone Bernardini. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett.

Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen.

Als Konzertmeister, Solist und Dozent engagierte sich Wolfgang Herrmann bei verschiedenen Amateurorchestern, u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er unter anderem mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.

Wolfgang Herrmann ist stellv. Konzertmeister der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker. Als Gründungsmitglied des Barockorchesters der Stuttgarter Philharmoniker widmet er sich ebenso der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – im Tutti, als Konzertmeister und Solist.

Als Lehrer unterrichtet er insbesondere Studenten, die eine Festanstellung in einem Orchester anstreben. Er war mehrjähriger Mentor der Akademisten der Stirling-Phil Akademie.

Wolfgang Herrmann spielt eine Violine von Jan Nevoigt aus dem Jahre 2019.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Wolfgang Herrmann

Konzertmeister

Wolfgang Herrmann studierte in Hamburg und Berlin bei Kolja Blacher, Uwe Haiberg und Simone Bernardini. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett.

Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen.

Als Konzertmeister, Solist und Dozent engagierte sich Wolfgang Herrmann bei verschiedenen Amateurorchestern, u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er unter anderem mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.

Wolfgang Herrmann ist stellv. Konzertmeister der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker. Als Gründungsmitglied des Barockorchesters der Stuttgarter Philharmoniker widmet er sich ebenso der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – im Tutti, als Konzertmeister und Solist.

Als Lehrer unterrichtet er insbesondere Studenten, die eine Festanstellung in einem Orchester anstreben. Er war mehrjähriger Mentor der Akademisten der Stirling-Phil Akademie.

Wolfgang Herrmann spielt eine Violine von Jan Nevoigt aus dem Jahre 2019.

PROMOTER

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Programm

• Jean Sibelius Pélleas & Mélisande op. 46 (JEB)

• Johannes Brahms Tragische Ouvertüre op. 81 (JEB + OSJG)

Pause

• Alberto Ginastera Estancia / Danzas del Ballet (OSJG)

• Tico Tico No Fubá (OSJG + JEB)

• Arturo Márquez Danzón No. 2 (OSJG + JEB)

• Chiquinha Gonzaga (brasilianische Komponistin) Auftragswerk tba (OSJG + JEB)

Mitwirkende

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Kammerochester des Jungen Ensembles Berlin

Orchester

Das Kammerorchester des JEB

Mit Spielfreude, Leidenschaft und jugendlich-begeisterten Interpretationen – so nähern sich die über 40 Musiker*innen des JEB | Sinfonieorchesters regelmäßig den großen Werken des sinfonischen Repertoires. Durch eine Woche kontinuierliche Probenarbeit und eine bunte Mischung aus Student*innen, erfahrenen Schüler*innen und jungen Berufstätigen herrscht eine ganz besondere und enthusiastische Atmosphäre im Orchester, die auch dem Publikum der regelmäßigen Konzerte nicht verborgen bleibt. Die Mischung aus begabten Laien und jungen, professionellen Musiker*innen ist ein Garant für hohe Qualität und mitreißende Begeisterung in den Konzerten.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Kammerochester des Jungen Ensembles Berlin

Orchester

Das Kammerorchester des JEB

Mit Spielfreude, Leidenschaft und jugendlich-begeisterten Interpretationen – so nähern sich die über 40 Musiker*innen des JEB | Sinfonieorchesters regelmäßig den großen Werken des sinfonischen Repertoires. Durch eine Woche kontinuierliche Probenarbeit und eine bunte Mischung aus Student*innen, erfahrenen Schüler*innen und jungen Berufstätigen herrscht eine ganz besondere und enthusiastische Atmosphäre im Orchester, die auch dem Publikum der regelmäßigen Konzerte nicht verborgen bleibt. Die Mischung aus begabten Laien und jungen, professionellen Musiker*innen ist ein Garant für hohe Qualität und mitreißende Begeisterung in den Konzerten.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Leonard Wacker

Dirigent

Leonard Wacker wurde 1998 in Jerusalem, Israel geboren. Seinen ersten Geigenunterricht erhielt er in Berlin und in Mexiko Stadt. Mit 12 Jahren wurde er Jungstudent bei Prof. Thomas Berg am Julius-Stern Institut der Universität der Künste Berlin. Leonard ist Preisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ auf Landes- und Bundesebene. Erste Orchestererfahrung sammelte er im Jugendkammerorchester Berlin, als Konzertmeister im Landesjugendorchester Berlin, sowie im Bundesjugendorchester. Seit 2017 studiert Leonard Geige bei Prof. Axel Gerhardt an der Universität der Künste in Berlin. Wertvolle musikalische Impulse erhielt er im Unterricht mit dem Artemis Quartett, in Meisterkursen mit u.a. Guy Braunstein und Natalia Prishepenko und unter der Anleitung von Dirigenten wie Sir Simon Rattle und Christoph Eschenbach. Ein starkes Interesse am Dirigieren führte ihn zu privatem Dirigierunterricht bei Symeon Ioannidis. 2019 gründete er sein eigenes Ensemble, mit dem er als Dirigent auftritt. Leonard ist außerdem künstlerischer Leiter des Landesjugendgitarrenorchesters Berlin. Er studiert parallel zur Geige noch Philosophie und Musikwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin und ist Stipendiat der Friedrich-Naumann Stiftung.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Leonard Wacker

Dirigent

Leonard Wacker wurde 1998 in Jerusalem, Israel geboren. Seinen ersten Geigenunterricht erhielt er in Berlin und in Mexiko Stadt. Mit 12 Jahren wurde er Jungstudent bei Prof. Thomas Berg am Julius-Stern Institut der Universität der Künste Berlin. Leonard ist Preisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ auf Landes- und Bundesebene. Erste Orchestererfahrung sammelte er im Jugendkammerorchester Berlin, als Konzertmeister im Landesjugendorchester Berlin, sowie im Bundesjugendorchester. Seit 2017 studiert Leonard Geige bei Prof. Axel Gerhardt an der Universität der Künste in Berlin. Wertvolle musikalische Impulse erhielt er im Unterricht mit dem Artemis Quartett, in Meisterkursen mit u.a. Guy Braunstein und Natalia Prishepenko und unter der Anleitung von Dirigenten wie Sir Simon Rattle und Christoph Eschenbach. Ein starkes Interesse am Dirigieren führte ihn zu privatem Dirigierunterricht bei Symeon Ioannidis. 2019 gründete er sein eigenes Ensemble, mit dem er als Dirigent auftritt. Leonard ist außerdem künstlerischer Leiter des Landesjugendgitarrenorchesters Berlin. Er studiert parallel zur Geige noch Philosophie und Musikwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin und ist Stipendiat der Friedrich-Naumann Stiftung.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Wolfgang Herrmann

Konzertmeister

Wolfgang Herrmann studierte in Hamburg und Berlin bei Kolja Blacher, Uwe Haiberg und Simone Bernardini. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett.

Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen.

Als Konzertmeister, Solist und Dozent engagierte sich Wolfgang Herrmann bei verschiedenen Amateurorchestern, u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er unter anderem mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.

Wolfgang Herrmann ist stellv. Konzertmeister der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker. Als Gründungsmitglied des Barockorchesters der Stuttgarter Philharmoniker widmet er sich ebenso der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – im Tutti, als Konzertmeister und Solist.

Als Lehrer unterrichtet er insbesondere Studenten, die eine Festanstellung in einem Orchester anstreben. Er war mehrjähriger Mentor der Akademisten der Stirling-Phil Akademie.

Wolfgang Herrmann spielt eine Violine von Jan Nevoigt aus dem Jahre 2019.

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Wolfgang Herrmann

Konzertmeister

Wolfgang Herrmann studierte in Hamburg und Berlin bei Kolja Blacher, Uwe Haiberg und Simone Bernardini. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett.

Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen.

Als Konzertmeister, Solist und Dozent engagierte sich Wolfgang Herrmann bei verschiedenen Amateurorchestern, u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er unter anderem mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.

Wolfgang Herrmann ist stellv. Konzertmeister der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker. Als Gründungsmitglied des Barockorchesters der Stuttgarter Philharmoniker widmet er sich ebenso der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – im Tutti, als Konzertmeister und Solist.

Als Lehrer unterrichtet er insbesondere Studenten, die eine Festanstellung in einem Orchester anstreben. Er war mehrjähriger Mentor der Akademisten der Stirling-Phil Akademie.

Wolfgang Herrmann spielt eine Violine von Jan Nevoigt aus dem Jahre 2019.

Kooperationspartner

„Olá, Brasil!“ – ein Orchester aus Brasilien und das JEB

Details

Datum:
24. August 2024
Zeit:
17:00 - 20:00

Veranstaltungsort

kultur.farm

Haupthaus

Das Haupthaus, erbaut im Jahr 1880, ist das Herzstück dieses historischen Komplexes. Mit der Eleganz und Beständigkeit einer vergangenen Epoche bietet es entspannten Komfort.
Auf einer Fläche von 450 Quadratmetern bietet das Haupthaus genügend Raum für ein facettenreiches Leben und Übernachtungserlebnisse. Es beinhaltet drei geräumige und stilvoll eingerichtete Wohnungen, vier behagliche Gästezimmer und zwei großzügigen Gesellschaftszimmer. Eine Waschküche und der Gewölbekeller verbinden darüber hinaus praktischen Nutzen mit historischem Charme.
Das Haupthaus, das ca. 1930 sorgfältig erweitert wurde, kann bis zu 22 Personen beherbergen, was es zum idealen Ort für Familientreffen, Workshops oder Seminare macht.
Für den Dachboden, der noch Ausbaupotenzial bietet, existiert aktuell noch kein Plan. Wir betrachten ihn als weiteren Ort ungeschriebener Geschichten und Möglichkeiten.

Die erste Einliegerwohnung befindet sich im Erdgeschoss des Haupthauses und verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch und TV-Aparillo. Das Schlafzimmer mit altem Bauernschrank ist durch ein Kinderbett oder einer Aufbettung erweiterbar. Das geräumige Bad mit Wasserfalldusche und Aussicht auf den Innenhof schließt das Appartement ab, welches Ideal für kleine Familien oder Gruppen geeignet ist.

Hier wird noch gebaut! Fußboden neu, Wände neu, Strom neu, Bad neu, kleine Küche rein. Hier entsteht dann eine Dreizimmerwohnung, mit Wohnküche und zwei Schlafzimmern für Familien und Gruppen bis zu sechs Personen – dufte – dauert ungefähr noch:

Unser Gästezimmer für zwei Personen trägt aktuell noch die Nummer 1. Es gibt ein Doppelbett, einen kleinen Schrank, eine Kommode, dicke und dünner Decken, eine Leselicht, ein Bad und einen schönen Ausblick. Viel mehr ist es nicht, aber viel wichtiger, auch nicht weniger.

Unser Gästezimmer für eine Personen trägt aktuell noch die Nummer 2. Es gibt ein kuschliges Bett in einer Nische, einen Schreibtisch und Sitzecke für kreative Tätigkeiten und Pausen, sowie ein angeschlossenes Bad und einen Ausblick in den Innenhof. Klein aber fein.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

Die Einliegerwohnung befindet sich auf der kultur.farm – einem Vierseitenhof in Groß Pankow und ist ca. 800m vom angeschlossenen Bahnhof entfernt.
Die Wohnung verfügt über eine geräumige Küche, inkl. kleiner Couch und Esstisch, sowie ein Schlafzimmer und ein größeres Bad.
Die kultur.farm verfügt weiterhin über zwei große Gemeinschaftsräume, eine Sommerküche (inkl. Kicker), eine Sauna, Schafherde und eine Storchenfamilie.
Es gibt immer was zu erleben, aber es gibt vor allem genug Platz für Ruhe.

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