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Barock küsst Elektro – ein Abend, zwei Welten

20. September 2025 @ 17:00 - 19:00

Zwei Konzerthälften, zwei Klangwelten, ein wilder Ritt durch Zeit und Stil: Die kultur.farm lädt ein zum musikalischen Doppelschlag!

Teil 1

Die legendären Arte dei Suonatori betreten die Bühne – mit barocker Energie, Stilbewusstsein und einem Sound, der alte Musik so frisch klingen lässt, als wäre sie gerade erst komponiert worden.
Mit im Gepäck: Werke von Janitsch, Rosetti, Pisendel und Quantz.
Mit auf der Bühne: Naturhorn-Virtuose Steinar Granmo Nilsen und Barockgeigerin Katarzyna Olszewska.
Wer denkt, Barockmusik sei was für Stehkragen und Stillhalten – falsch gedacht. Hier wird’s wild, warm, witzig und wunderbar!

Teil 2

Barock trifft Elektronik: Synthesizer, Vibraphon, Marimba, Cello und Barockgeige verschmelzen zu einer einzigartigen Komposition.
Der Schlagzeuger und Komponist Sebastian Grunewald vereint die Welten von Percussion, Ambient, Techno, Elektronik und Barockmusik zu einem intensiven Klangraum.

Ich bin von dem Wunsch getrieben, eine Musik zu schaffen, in die man eintauchen und in der man sich verlieren kann – einen Ort, an dem man die Details im Klang der verschiedenen Instrumente entdecken kann. Etwa so, als läge man unter einem Baum und bewunderte die Blätter, die langsam zur Erde segeln – sie kommen alle vom selben Ast, unterscheiden sich aber dennoch voneinander.

Unterstützt wird Grunewald von einer Gruppe außergewöhnlicher Musiker:innen an Cello und Barockgeige. Eine atmosphärische Lichtgestaltung ergänzt das Konzert um eine visuelle Ebene. Gemeinsam erschaffen die Künstler:innen ein intensives musikalisches Erlebnis, das über einen großen Bogen Grunewalds Vision zum Leben erweckt.

Wer Kontraste liebt, wer sich überraschen lassen will, wer Musik jenseits des Erwartbaren sucht – der ist hier goldrichtig.

Programm

Teil 1:

Arte dei Suonatori
Steinar Granmo Nilsen - horn
Katarzyna Olszewska - violin

Johann Gottlieb Janitsch (1708 – c. 1763)
Sinfonia in E-flat major for strings
Allegro, Adagio, Presto

Antonio Rosetti (c. 1750 - 1792)
Sonata E-flat major for horn and viola
Allegro, Adagio (es moll), Rondo

Johann Georg Pisendel (1688 - 1755)
Violin Concerto in g minor
Largo, Allegro, Largo, Allegro

Johann Joachim Quantz (1697 - 1773)
Concerto in E-flat major for Corno concertato IJQ 94
Allegro, Siciliano. Larghetto, Allegro

Mitfinanziert aus Mitteln des Marschallamts der Woiwodschaft Großpolen.

 

Teil 2: Alou String Quartet

Das Quartett taucht in die Klangwelt des Jazz, Groove und der Improvisation ein und webt facettenreiche Elemente in die Textur der klassischen Streichquartettbesetzung - à la Turtle Island String Quartet.

In den modernen Arrangements und Eigenkompositionen spiegelt sich eine Vielseitigkeit wieder, die sich aus den vier Lebenswegen und der Begeisterung für die verschiedenen Musikstile heraus entwickelt.

Mitwirkende

Arte5_fot Modelina Magdalena Kasperczak

Arte dei Suonatori

Barockensemble

Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 in Posen (Polen) durch die Geiger:innen Ewa und Aureliusz Goliński hat sich Arte dei Suonatori zu einem der spannendsten Barockensembles Europas entwickelt. Mit über 700 Werken im Repertoire – von den Klangwelten des 17. und 18. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen – spielen sie auf historischen Instrumenten, aber mit einem frischen, eigenständigen Stil, der Alte Musik lebendig und modern wirken lässt.

Das Ensemble ist international besetzt und arbeitet regelmäßig mit renommierten Solist:innen wie Rachel Podger, Dan Laurin und Alexis Kossenko zusammen. Ihre Aufnahmen, darunter Vivaldis „La Stravaganza“ und Händels Concerti grossi op. 6, wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Gramophone Award, Diapason d’Or und BBC Music Magazine’s Editor’s Choice.Neben weltweiten Konzertreisen ist Arte dei Suonatori auch als Festivalmacher aktiv – etwa mit dem polnischen Festival „Early Music – Persona Grata“, das seit 1998 ein Fixpunkt für Alte Musik ist.

Mit Leidenschaft, Präzision und einem Hauch Rebellion bringt dieses Ensemble die Musik vergangener Jahrhunderte zum Klingen – nicht als museales Artefakt, sondern als lebendige, mitreißende Kunst.

Arte5_fot Modelina Magdalena Kasperczak

Arte dei Suonatori

Barockensemble

Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 in Posen (Polen) durch die Geiger:innen Ewa und Aureliusz Goliński hat sich Arte dei Suonatori zu einem der spannendsten Barockensembles Europas entwickelt. Mit über 700 Werken im Repertoire – von den Klangwelten des 17. und 18. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen – spielen sie auf historischen Instrumenten, aber mit einem frischen, eigenständigen Stil, der Alte Musik lebendig und modern wirken lässt.

Das Ensemble ist international besetzt und arbeitet regelmäßig mit renommierten Solist:innen wie Rachel Podger, Dan Laurin und Alexis Kossenko zusammen. Ihre Aufnahmen, darunter Vivaldis „La Stravaganza“ und Händels Concerti grossi op. 6, wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Gramophone Award, Diapason d’Or und BBC Music Magazine’s Editor’s Choice.Neben weltweiten Konzertreisen ist Arte dei Suonatori auch als Festivalmacher aktiv – etwa mit dem polnischen Festival „Early Music – Persona Grata“, das seit 1998 ein Fixpunkt für Alte Musik ist.

Mit Leidenschaft, Präzision und einem Hauch Rebellion bringt dieses Ensemble die Musik vergangener Jahrhunderte zum Klingen – nicht als museales Artefakt, sondern als lebendige, mitreißende Kunst.

PROMOTER

logotyp wojewodztwawielkopolskiego i herb

Programm

Teil 1:

Arte dei Suonatori
Steinar Granmo Nilsen - horn
Katarzyna Olszewska - violin

Johann Gottlieb Janitsch (1708 – c. 1763)
Sinfonia in E-flat major for strings
Allegro, Adagio, Presto

Antonio Rosetti (c. 1750 - 1792)
Sonata E-flat major for horn and viola
Allegro, Adagio (es moll), Rondo

Johann Georg Pisendel (1688 - 1755)
Violin Concerto in g minor
Largo, Allegro, Largo, Allegro

Johann Joachim Quantz (1697 - 1773)
Concerto in E-flat major for Corno concertato IJQ 94
Allegro, Siciliano. Larghetto, Allegro

Mitfinanziert aus Mitteln des Marschallamts der Woiwodschaft Großpolen.

 

Teil 2: Alou String Quartet

Das Quartett taucht in die Klangwelt des Jazz, Groove und der Improvisation ein und webt facettenreiche Elemente in die Textur der klassischen Streichquartettbesetzung - à la Turtle Island String Quartet.

In den modernen Arrangements und Eigenkompositionen spiegelt sich eine Vielseitigkeit wieder, die sich aus den vier Lebenswegen und der Begeisterung für die verschiedenen Musikstile heraus entwickelt.

Mitwirkende

Arte5_fot Modelina Magdalena Kasperczak

Arte dei Suonatori

Barockensemble

Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 in Posen (Polen) durch die Geiger:innen Ewa und Aureliusz Goliński hat sich Arte dei Suonatori zu einem der spannendsten Barockensembles Europas entwickelt. Mit über 700 Werken im Repertoire – von den Klangwelten des 17. und 18. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen – spielen sie auf historischen Instrumenten, aber mit einem frischen, eigenständigen Stil, der Alte Musik lebendig und modern wirken lässt.

Das Ensemble ist international besetzt und arbeitet regelmäßig mit renommierten Solist:innen wie Rachel Podger, Dan Laurin und Alexis Kossenko zusammen. Ihre Aufnahmen, darunter Vivaldis „La Stravaganza“ und Händels Concerti grossi op. 6, wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Gramophone Award, Diapason d’Or und BBC Music Magazine’s Editor’s Choice.Neben weltweiten Konzertreisen ist Arte dei Suonatori auch als Festivalmacher aktiv – etwa mit dem polnischen Festival „Early Music – Persona Grata“, das seit 1998 ein Fixpunkt für Alte Musik ist.

Mit Leidenschaft, Präzision und einem Hauch Rebellion bringt dieses Ensemble die Musik vergangener Jahrhunderte zum Klingen – nicht als museales Artefakt, sondern als lebendige, mitreißende Kunst.

Arte5_fot Modelina Magdalena Kasperczak

Arte dei Suonatori

Barockensemble

Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 in Posen (Polen) durch die Geiger:innen Ewa und Aureliusz Goliński hat sich Arte dei Suonatori zu einem der spannendsten Barockensembles Europas entwickelt. Mit über 700 Werken im Repertoire – von den Klangwelten des 17. und 18. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen – spielen sie auf historischen Instrumenten, aber mit einem frischen, eigenständigen Stil, der Alte Musik lebendig und modern wirken lässt.

Das Ensemble ist international besetzt und arbeitet regelmäßig mit renommierten Solist:innen wie Rachel Podger, Dan Laurin und Alexis Kossenko zusammen. Ihre Aufnahmen, darunter Vivaldis „La Stravaganza“ und Händels Concerti grossi op. 6, wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Gramophone Award, Diapason d’Or und BBC Music Magazine’s Editor’s Choice.Neben weltweiten Konzertreisen ist Arte dei Suonatori auch als Festivalmacher aktiv – etwa mit dem polnischen Festival „Early Music – Persona Grata“, das seit 1998 ein Fixpunkt für Alte Musik ist.

Mit Leidenschaft, Präzision und einem Hauch Rebellion bringt dieses Ensemble die Musik vergangener Jahrhunderte zum Klingen – nicht als museales Artefakt, sondern als lebendige, mitreißende Kunst.

Kooperationspartner

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Details

  • Datum: 20. September 2025
  • Zeit:
    17:00 - 19:00

Veranstaltungsort

  • kultur.farm